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U19 World Cup: DBB-Team mit überzeugender Leistung

Nach der verpassten Sensation im Achtelfinale gegen Frankreich, ging es für die deutschen U19-Damen beim FIBA U19 Women’s World Cup 2023 in Madrid/ESP im ersten Platzierungsspiel (9-16) gegen China. Das Team von Bundestrainer Stefan Mienack dominerte das Spiel vom Tipoff weg und fuhr mit einem 76:63 (25:16, 13:12, 17:19, 21:16) hochverdient den zweiten Turniersieg ein. Morgen trifft das deutsche Team im Platzierungsspiel 9-12 auf Italien.

Heiße Hände

Deutschland startete mit viel Elan in den Anfangsminuten. Greta Kröger eröffnete von „downtown“. Die in die Starting Five gerückte Anastasia Schlipf legte per Drive nach und ermöglichte in der Folge mit zwei Offensivrebounds Annika Soltaus erfolgreiches And-One (11:2, 3.). Die DBB-Damen präsentierten sich wie schon gegen Frankreich defensiv sehr fokussiert und kamen ins Laufen. Hilke Feldrappe traf nach vier Minuten den bereits dritten deutschen Dreier (14:7). Daraufhin wachte aber auch China auf und konterte ebenfalls von draußen (15:10, 6.). Deutschland fand immer mehr Gefallen am Dreipunktewurf und Kröger erhöhte mit Backboard auf 18:10. Bis zur Viertelpause blieb das Spiel fest in deutscher Hand. Soltau schraubte den Vorsprung mit zwei starken 1-gegen-1-Situationen auf neun Punkte (25:16, 10.).

Passivität vermeiden

China versuchte es zu Beginn des zweiten Abschnitts mit Zonenverteidigung. Deutschland reagierte mit tollem Passspiel und konterte den chinesischen Dreier mit dem 27:19 durch Soltau. Es folgte der nächste deutsche Dreier von Paula Spaine. Danach kam China allerdings besser ins Spiel und verkürzte nach Transition-Dreier auf 30:24 (14.). Deutschland agierte in dieser Phase fahrig und verlor offensiv den Rhythmus. Nachdem Bundestrainer Mienack ein Timeout nutzte, um die deutsche Auswahl aufzuwecken, fanden die U19-Damen wieder zurück zu alter Stärke. Frieda Bühner vollendete zweifach nach gutem Anspiel in der Zone (34:24, 16.). Die Partie flachte zum Ende der Halbzeit etwas ab. Trotzdem blieben die DBB-Damen die bessere Mannschaft und führten nach weiteren Punkten von Soltau mit 38:28.

Führung hat Bestand

Im dritten Viertel kamen zunächst die Chinesinnen zu Punkten. Nach knapp drei Minuten war die Zehn-Punkte-Pausenführung auf zwei Zähler geschrumpft (40:38, 23.). Brochlitz verschaffte Deutschland im Gegenzug mit ihrem Layup etwas Luft. Im Verlauf gelang es der deutschen Auswahl wieder mehr Kontrolle über das Spiel zu gewinnen. Nach Feldrappes Dreier und Soltaus nächstem And-One lagen die U19-Damen wieder mit zehn Punkte in Front (48:38, 25.). China fand allerdings erneut zurück in die Partie und versenkte zwei Dreier in Folge (50:47). Nachdem sich die Partie lange hinter der Dreipunktelinie abspielte, schaffte es Deutschland vermehrt Fouls zu ziehen und holte sich über Freiwürfe Selbstvertrauen. Kröger und Byvatov stellten auf (55:47, 30.).

Teamgeist sichert Sieg

Beide Teams zu Beginn des Schlussviertels mit einigen Unsicherheiten und ohne Wurfglück. Brochlitz brach mit ihrem Dreier die Durststrecke und brachte Deutschland mit zwölf Zählern in Führung (33.). Doch auch die Asiatinnen kamen vor allem in Transition zu Punkten und bestraften die deutschen Fehler im Ballvortrag umgehend (59:53). Abermals zeigte das Timeout von Mienack Wirkung und Soltau verwandelte ihr drittes And-One zum 62:53, 35.). Jene blieb für die Gegnerinnen weiterhin nicht zu greifen und drückte dem Spiel immer deutlicher ihren Stempel auf (65:55, 37.). In der Schlussphase gelang es den DBB-Damen die Rebounds zu kontrollieren und kam offensiv vermehrt zu zweiten Chancen. Bühner erhöhte von der Freiwurflinie auf 72:59 (39.). Damit stand der zweite Turniersieg des DBB-Teams fest und die Spielerinnen konnten sich sich für den Aufwand der letzten Tage belohnen.

 

„Als Einheit gespielt“

Bundestrainer Stefan Mienack kommentierte den Sieg wie folgt: Für uns war der heutige Sieg enorm wichtig. Nach der harten Niederlage gegen Frankreich, haben wir heute als Team Moral bewiesen und uns die Chance auf Platz neun offengehalten. Besonders beim Rebound und im Ballvortrag konnten wir uns steigern und haben somit vollkommen verdient gewonnen. Uns stehen nun noch zwei intensive Spiele bevor, in denen wir uns erneut beweisen wollen.“

Für Deutschland spielten:

Nicole Brochlitz (EIGNER Angels Nördlingen, 10 Punkte), Frieda Bühner (GiroLive Panthers Osnabrück, 14), Marianna Byvatov (SC Rist Wedel, 1), Miriam Diala (BasCats USC Heidelberg, 3), Hilke Feldrappe (ALBA BERLIN, 6), Nina Horvath (Bender Baskets Grünberg, 0), Paula Huber-Saffer (SC Rist Wedel, 0), Leoni Kreyenfeld (ALBA BERLIN, 0), Greta Kröger (BBZ Opladen, 10), Anastasia Schlipf (MTV Stuttgart, 4), Annika Soltau (University of Washington, 25), Paula Spaine (TuS Lichterfelde, 3).

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