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TSG Hoffenheim: Hoffenheim gegen Frankfurt in der Jägerrolle

Von Achim Wittich

Zuzenhausen. Nach der enttäuschenden Nullnummer gegen den Tabellenletzten SpVgg Greuther Fürth am Ostersonntag in Sinsheim ist die TSG Hoffenheim erst einmal aus den Rängen für einen internationalen Wettbewerb gestolpert. Dietmar Hopp fand’s auf der Tribüne nur noch zum Abwinken und nach dem Abpfiff schlichen die Profis von Trainer Sebastian Hoeneß enttäuscht in die Kabine. Dort gibt es schon seit geraumer Zeit keine Partymusik mehr zu hören.

Seit nunmehr fünf Begegnungen ist "Hoffe" sieglos und muss am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei den Europa-Helden von Eintracht Frankfurt unbedingt wieder in die Erfolgsspur kommen, wenn eine bis vor wenigen Wochen noch gute Saison nicht mit großer Ernüchterung enden soll. Der letzte Erfolg ist auf den 6. März datiert, als die Kraichgauer beim 1. FC Köln, einem der direkten Konkurrenten um ein internationales Ticket, mit 1:0 die Oberhand behielten.

Hoeneß nahm über sechs Wochen später auf der wöchentlichen Pressekonferenz die veränderte Ausgangssituation kämpferisch an. "Wir sind jetzt Jäger und nehmen diese Jägerrolle an", gab sich der gebürtige Münchner am Donnerstag angriffslustig. Die Stimmung habe sich "ein bisschen verlagert", berichtete Hoeneß und sprach davon, dass er eine "gewisse Angriffslust" bei seinen Kickern ausgemacht habe.

Die wird im Waldstadion auch nötig sein, denn die Hessen wollen vier Spieltage vor dem Abpfiff der Spielzeit 2021/22 die letzte Möglichkeit nutzen, um mit einem Sieg selbst noch einmal in den Kampf um ein Europa-Ticket eingreifen zu können. Schließlich kann das Team von Hoeneß-Kollege Oliver Glasner nicht nur darauf setzen, erst West Ham United und dann in einem möglichen Europa-League-Endspiel auch noch den Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und den Glasgow Rangers zu bezwingen. "Ein grundsätzlich unangenehm zu spielender Gegner", befand Hoeneß, der überhaupt keinen Grund dazu hat, die in dieser Runde arg heimschwachen Frankfurter auch nur ansatzweise zu unterschätzen.

Beim vorletzten Auswärtsspiel – den saisonalen Schlusspunkt bildet der Auftritt am 14. Mai bei Borussia Mönchengladbach – muss Hoeneß weiter mit nicht unerheblichen Personalsorgen klarkommen. Schmerzlich vermissen dürften die Hoffenheimer die beiden gelbgesperrten Pavel Kaderabek und Christoph Baumgartner, verletzt müssen Kapitän Benjamin Hübner, Emin Bicakcic und Marco John passen. Gar bereits das frühzeitige Rundenende ist für Chris Richards nach seiner schwerwiegenden Muskelverletzung angebrochen. Ein "großes Fragezeichen" setzte Hoeneß hinter Florian Grillitsch (Innenband), nur zwei "kleinere" hinter Dennis Geiger (Schienbein) und Stefan Posch (Kopfverletzung).

Wir hätten uns eine andere Ausgangsposition gewünscht", sagte Hoeneß und kündigte forsch an, "das Beste daraus machen zu wollen".

Schließlich ist es für seine Arbeitsplatzsicherheit nicht ganz unerheblich, ob er nach dem elften Platz im Vorjahr in seinem zweiten Trainerjahr bei 1899 noch einen entscheidenden Schritt weiter nach vorne tun kann. Mittelmaß geht nicht wirklich in Sinsheim, was die mäßigen Zuschauerzahlen beweisen.

Update: Donnerstag, 21. April 2022, 20.52 Uhr


Nach Frust-Spielen jetzt in der Jäger-Rolle

Zuzenhausen. (dpa) Wenn der TSG 1899 Hoffenheim nicht schnell die Wende gelingt, zerbröseln Trainer Sebastian Hoeneß allmählich die Hoffnungen einer ganzen Saison. Der 39-Jährige und sein Team sind in der Bundesliga-Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) bei Eintracht Frankfurt mächtig gefordert. Das weiß Hoeneß natürlich selbst am besten, er spricht von einer "gewissen Angriffslust", die sich breit gemacht habe. Nach fünf Spielen ohne Sieg und nur einem einzigen Tor in den vergangenen vier Begegnungen ist der angestrebte Europa-League-Platz immer mehr gefährdet.

"Wir sind jetzt Jäger, die Saison ist nicht vorbei. Natürlich hätten wir uns gerne eine andere Ausgangsposition erarbeitet", sagte Hoeneß bei der Pressekonferenz am Donnerstag vor dem 31. Spieltag. Man habe einige Kleinigkeiten in den Abläufen geändert, "um ein bisschen die Routine aufzubrechen". Ähnlich wie der TSG-Coach hatte sich bereits der dieses Mal gesperrte österreichische Spielmacher Christoph Baumgartner nach dem 0:0 gegen Schlusslicht Fürth geäußert: "Wir sind enttäuscht, sind nun in der Jägerrolle und wollen in den nächsten Wochen noch angreifen."

Die Europa-League-Asse der Eintracht schwächeln im Liga-Alltag ähnlich wie die TSG, haben vier Mal in Folge nicht gewonnen. Das Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenzehnten und -achten ist für Frankfurt wieder mal eine Art Sandwich-Spiel: Die Begeisterung über den Coup beim FC Barcelona ist noch nicht verflogen am Main, jetzt rückt aber schon der erste Halbfinal-Kracher am kommenden Donnerstag bei West Ham United in den Fokus.

"Ich finde die Frankfurter grundsätzlich unangenehm zu bespielen", sagte Hoeneß, dessen Vertrag in Hoffenheim noch bis zum 30. Juni 2023 läuft. "Sie werden jetzt das Spiel nutzen, um nochmal irgendwie Richtung internationale Ränge und mit einem guten Gefühl in die nächsten internationalen Spiele zu kommen."

Die Hoffenheimer kehrten von den beiden vergangenen Auswärtsreisen zu Hertha BSC und RB Leipzig jeweils mit einem 0:3 zurück. Die vielen Ausfälle sind sicher mit ein Grund dafür. Auch vor Frankfurt ist der Trainer in seinen Möglichkeiten eingeschränkt, andererseits verfügt er über einen Kader mit 23 Feldspielern.

Für Samstag fehlt neben den gelbgesperrten Baumgartner und Pavel Kaderabek und dem an der Schulter operierten Marco John wohl auch erneut Florian Grillitsch. Hoeneß sprach von einem "ziemlich großen Fragezeichen", da der Abwehrorganisator Schmerzen am Innenband habe. Bayern-Leihgabe Chris Richards fällt wegen einer Muskelsehnen-Verletzung im Oberschenkel für den Rest der Spielzeit aus, bei Kapitän Benjamin Hübner (Rückenprobleme) droht Ähnliches. Angeschlagen, aber schon eher einsatzbereit sind Stefan Posch (Platzwunde am Kopf beim Fürth-Spiel) und Dennis Geiger (Schienbeinprellung).

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