Firmenabschied ist kein geldwerter Vorteil
Plant und finanziert eine Firma für Angestellte eine Abschiedsfeier, kann das Finanzamt die Betroffenen nicht dafür zur Kasse bitten.
Plant und finanziert eine Firma für Angestellte eine Abschiedsfeier, kann das Finanzamt die Betroffenen nicht dafür zur Kasse bitten.
Am Ende gewannen wieder einmal die nominell Besten beim ITTF-World-Cup in Macau.
Die argentinische Fußballmeisterschaft, das Torneo Apertura, geht in die heiße Phase.
Bei der Flandernrundfahrt der Frauen und Männer haben sich die Weltranglistenersten durchgesetzt: Demi Vollering und Tadej Pogačar.
Das im hessischen Kassel geplante Zentrum für »Safe Sport« soll eine neue Anlaufstelle für Opfer sexualisierter Gewalt werden, erklärt Johannes Herber, Geschäftsführer der Gewerkschaft »Athleten Deutschland«.
Die Nachrichtenagentur Mezopotamya berichtete über die Gründung einer »Allianz gegen die NATO und den imperialistischen Krieg« in der Türkei anlässlich des kommenden NATO-Gipfels in Ankara.
Der Berliner Rapper Apsilon erinnert mit seiner neuen Single an das Jahr 2006, die Mordserie des »Nationalsozialistischen Untergrunds« und den institutionellen Rassismus gegenüber den Angehörigen der Opfer.
Mit ihrem neuen Band zeichnet Barbara Manthe die Geschichte des rechten Terrors in der BRD nach und weist auf »weiße Flecken« in der Aufklärung hin.
Die Bauernfrage setzt an bei der Überlegung, ob die landwirtschaftlichen Produzenten, auch wenn sie keine Proletarier sind, für die Sache des Sozialismus gewonnen werden können oder ihr zumindest nicht im Wege stehen.
»Juror #2« seziert eine Institution, die für beide politischen Lager der USA heilig ist, das Geschworenengericht.
Die AfD möchte nach ihrem möglichen Sieg bei der Landtagswahl ein nationales Programm auf die Theaterbühnen bringen. Weg mit dem »bunten Agitprop-Repertoire mit Regenbogen-Willkommens-Trallala«.
Die galizische Hafenstadt Vigo ist die heimliche Heldin von »Romerìa«, dem dritten Teil des Spielfilmzyklus über Selbstfindung und Familie der katalanischen Regisseurin Carla Simón.
Am Montag verstarb mit Yalçın Küçük ein einflussreicher Vordenker der sozialistischen und antiimperialistischen »nationalen Linken« in der Türkei. Zuletzt hatte er sich in antisemitische Verschwörungstheorien verrannt.
Jubilare der Woche: Hans W. Geißendörfer, Elisabeth Wiedemann und Bobby Bölke.
Schmerz, Sehnsucht, gute Laune: Bastian Kraft adaptiert Andersens »Kleine Meerjungfrau« am Thalia-Theater Hamburg.
Nirgendwo ist die Selbstmordrate so hoch wie in Derry, nirdends leben so viele Kinder in Armut wie in West-Belfast. Die Zentren des Nordirlandkonflikts gehören heut zu den ärmsten Gegenden im Vereinigten Königreich.
Chiles Präsident Kast bespricht bei seinem Antrittsbesuch in Argentinien die Agenda für eine Allianz mit seinem Amtskollegen Milei. Der Exguerillero Apablaza entzieht sich derweil seiner Auslieferung.
Zwei Parlamentarier des US-Kongresses prangern bei einem Besuch in Kuba die verschärfte Blockade durch ihre Regierung an. Parallel wird ein offener Brief an Präsident Trump verfasst, in dem dessen Kurs kritisiert wird.
Die anhaltenden Angriffe richten sich vor allem gegen die Schiiten im Land. Die Regierung in Beirut lässt das geschehen und befördert so die spalterischen Absichten Israels.
In dem Andenstaat hat sich ein Linksbündnis als neue politische Kraft etabliert und konnte bei den jüngsten Abstimmungen wichtige Erfolge erzielen. Die rechte Regierungsallianz verliert dagegen und setzt auf Repression.
Verzweiflung in Deir Al-Balah: Bei einem israelischen Luftangriff auf eine Schule mit Vertriebenen in Gaza sind am Montag elf Menschen getötet worden.
Gesundheitsreformdebatte: Pharmakonzerne und Ärzte schüren Ängste, Bundesgesundheitsministerin räumt sie ab. Würden medizinisch unangebrachte Ausgaben gedeckelt, könnten sogar die Beiträge sinken.
Der Finanzminister kündigt in der Debatte um die leergefegten kommunalen Kassen eine Geldspritze an. Ein »Tropfen auf den heißen Stein«, befindet der Städte- und Gemeindebund.
Keine kriminelle Vereinigung: Landgericht Flensburg lässt Anklage gegen Aktivistin nicht zu.
Die Einführung eines digitalen Funks bei der Bundeswehr verzögert sich immer weiter. Milliarden Steuergeld wurden dafür bereits ausgegeben. Das ist symptomatisch für Rüstungsaufträge im Kapitalismus.