Tödlicher Arbeitsunfall in Würzburg: Mann (†59) in Schacht bis zur Brust verschüttet
Auf einer Baustelle in Würzburg wurde ein 59-jähriger Arbeiter am Dienstagnachmittag in einem Schacht bis zur Brust verschüttet und tödlich verletzt.
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Ein Mann aus Berlin soll auf Social Media IS-Propaganda verbreitet haben. Nun muss das Landgericht entscheiden, wie es weitergeht.
Prada arbeitet künftig nicht nur für Laufstege, sondern auch für die Raumfahrt. Die ita...
Die Deutsche Bahn bündelt im Sommer den Neubau der Sternbrücke mit drei weiteren Großbaustellen. Dafür wird unter anderem die zentrale Kreuzung an der Sternbrücke wochenlang gesperrt. Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr sind drastisch eingeschränkt.
Kurz vor Beginn der Fußball-WM haben Wissenschaftler berechnet, wer Weltmeister wird.
Sie waren die ultimativen Statussymbole, doch jetzt will sie niemand mehr haben: Auf dem Automarkt bricht gerade eine ganze Ära weg. Stattdessen entdecken Käufer eine neue Liebe. Was hinter dem Preissturz steckt.
Kaupo Rosin leitet den estnischen Auslandsnachrichtendienst und gehört zu den profiliertesten Russland-Kennern. Er erklärt im folgenden Gastbeitrag, warum Verhandlungen mit Moskau nur dann Aussicht auf Erfolg haben, wenn der Westen die Regeln kennt, nach denen Russland spielt.
So lief die China-Reise von FCN-Trainer Miroslav Klose mit Lokalpolitikern.
Collien Fernandes will das Verfahren gegen Christian Ulmen auf Mallorca halten. Die spanische Justiz aber sieht das anders. Was ihr Anwalt jetzt plant.
Der Nationalrat hat am Mittwochnachmittag einen Unterstützungsfonds für Alleinerziehende etabliert. Bis zu 35 Millionen Euro jährlich sollen für die finanzielle Entlastung von Personen zur Verfügung stehen, die für ihre Kinder weder Unterhalt noch Unterhaltsvorschuss bekommen. Die FPÖ lehnte als einzige Fraktion die Vorlage ab, glauben die Freiheitlichen doch, dass von der Maßnahme vor allem Personen profitieren, die nicht aus Österreich stammen.
Mexiko trifft im WM-Auftaktspiel auf Südafrika, das ZDF zeigt die Partie live.
Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße verschluckt bisweilen riesige Gaswolken. Astronomen wollen nun die Quelle der Nahrung gefunden haben.
Große Nervosität vor dem ersten Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko.
Ein gewaltiger Eisbrocken bricht in der grönländischen Diskobucht ab und löst riesige Wasserfontänen und große Wellen aus. Ein Video zeigt, wie die Wassermassen auf ein Ausflugsschiff mit Passagieren zurollen.
Diese Raritäten warten in der Folge vom 10. Juni 2026 bei „Bares für Rares“ auf Sie.
Nach dem Scheitern des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts setzt die deutsche Industrie auf ein neues europäisches Vorhaben. „Denn alleine, ganz alleine ist es eben so, dass es keinen Sinn macht, so ein Projekt durchzuziehen“, sagt WELT-Wirtschaftsredakteur Benedikt Fuest.
Der Urlauber war bei einem Spaziergang am Abend ins Meer gestürzt.
Der Däne beschreibt seine Enttäuschung und seine Emotionen am Tiefpunkt
Viele Autofahrer laden ihr Elektroauto voll und parken es danach in der prallen Sonne. An heißen Tagen ist das ein Fehler: Die Hitze lässt die Zellen im Speicher rapide altern. Wie Sie die Batterie schützen.
Nach dem Zusammenstoß zweier Busse im Münchner Norden laufen umfangreiche Rettungsmaßnahmen. Mehrere Kinder sind verletzt.
SPD-Politikerin Özoguz fordert von der Fifa ein klares Vorgehen nach der Abweisung des somalischen Schiedsrichters durch die USA. Der „Kuschelkurs“ von Infantino müsse enden.
Post von Westconnect sorgt für Verunsicherung: Womöglich droht ohne Internetvertrag ein Rückbau des Glasfaseranschlusses. Aber hat das Substanz? Ein Verbraucherschützer klärt auf.
In Neu Plötzlin (Potsdam-Mittelmark) ist am Dienstagabend ein 34-Jähriger mit seinem Mercedes von der Straße abgekommen. Die Unfallursache war schnell klar.
Viele Kaufland-Kunden sortieren die Schälchen mit Erdbeeren selbstständig aus. Schließlich wollen sie keine matschigen Früchte kaufen. Aber das ist falsch, lesen Sie hier: Statt die Schälchen selbstständig auszusortieren, rät Kaufland seinen Kunden
Angesichts wachsender Bedrohungen will die EU bei Verteidigungsfragen rascher Entscheidungen treffen können. Ein neues Verfahren soll mehr Handlungsfreiraum schaffen: Wird über eine Anfrage vor Ablauf der Frist nicht entschieden, ist sie beschlossen.