Mindestens 27 deutsche Banken haben nach Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) offenbar Geld verwaltet, das russische Geldwäscher zwischen 2010 und 2014 nach Europa geschleust haben sollen. Dabei sei Geld im Wert von über 66 Millionen US-Dollar auf die Konten deutscher Unternehmen gelangt.