Seit dem Epstein-Skandal war Sarah Ferguson von der Bildfläche verschwunden. Nun zeigt sie sich erstmals wieder in London – aus einem persönlichen Grund. Als Ende 2025 neue Dokumente aus dem US-Justizministerium ihre frühere Verbindung zu dem verteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erneut ins Licht rückten, hatte Sarah Ferguson die Öffentlichkeit gemieden. Monatelang war die Ex-Frau von Prinz Andrew schlicht nicht zu sehen. Ihren letzten Auftritt in einem royalen Zusammenhang hatte sie am 12. Dezember 2025. Nun hat sich die 67-Jährige erstmals wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Am Mittwoch besuchte sie eine Gedenkfeier in der St. Paul's Church im Londoner Stadtteil Knightsbridge, wie die "Daily Mail" berichtete und Fotos veröffentlichte. An ihrer Seite: ihre Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, jeweils mit ihren Ehemännern. Sarah Ferguson lächelt sogar in die Kamera Auf den Fotos, die "Daily Mail" auch auf der Plattform X veröffentlichte, trägt Ferguson ein dunkelblaues Kleid mit Spitzenblazer. Einige Aufnahmen zeigen sie besorgt, auf anderen lächelt sie in die Kamera. Schwere Epstein-Vorwürfe: Demokraten fordern Sonderermittler gegen Trump "Keine Gespräche": Sarah Ferguson weist Berichte über Enthüllungsbuch zurück Der Gottesdienst galt Patrick "Paddy" McNally, einem Formel-1-Unternehmer, der im Juli im Alter von 88 Jahren gestorben war. Ferguson und McNally hatten in den 1980er-Jahren drei Jahre lang eine Beziehung geführt, bevor sie Prinz Andrew heiratete. Auch danach blieben die beiden freundschaftlich verbunden. Bei McNallys Beerdigung im Sommer war Ferguson noch nicht erschienen. Fotos aufgetaucht: Sarah Ferguson versteckt sich in Luxus-Chalet in Österreich Hinter Ferguson liegen turbulente Monate. Im September 2025 berichteten diverse Medien, dass sie Epstein in einer E-Mail aus dem Jahr 2011 als "unerschütterlichen, großzügigen und treuen Freund" bezeichnet habe. Die E-Mail soll zwei Wochen nach einem Interview verfasst worden sein, in dem sich Sarah Ferguson öffentlich von Epstein distanziert hatte. In der Folge verlor Ferguson mehrere Ehrenämter. Nach dem Auszug aus der Royal Lodge musste sie sich nicht nur von ihrem Zuhause verabschieden, sondern auch von ihrem öffentlichen Ansehen. In letzter Zeit soll sie wiederholt bei Freunden untergekommen sein. Auch der verstorbene McNally soll ihr seine Anwesen in der Schweiz und Südfrankreich zur Verfügung gestellt haben. Im April verbrachte die frühere Herzogin von York außerdem einige Nächte in einem Luxus-Chalet in einem kleinen österreichischen Bergdorf.