Gerüchten zufolge soll Mauro Icardi zurück zu Galatasaray wollen. Jetzt meldet sich ein Verantwortlicher des Vereins zu Wort. Galatasaray-Präsident Dursun Özbek hat einem möglichen Comeback von Mauro Icardi zum Klub aus Istanbul widersprochen. Stattdessen plant der türkische Rekordmeister einen offiziellen Abschied für den argentinischen Stürmer – vorausgesetzt, dieser stimmt zu. Özbek wartet nach eigenen Angaben noch auf eine Antwort. Er erklärte, er habe Icardi ein Angebot zum Verbleib beim Verein gemacht. Dessen Erwartungen seien jedoch höher gewesen – nicht nur in finanzieller Hinsicht. Als eigentlichen Grund für die Trennung nannte der Präsident jedoch die Konkurrenzsituation mit Stürmer Victor Osimhen. "Erscheint mir ziemlich seltsam" : Topstürmer erhält Fahrsperre bis 2099 Vergehen mit seinem Lamborghini : Tuchels Torwart muss vor Gericht "Die Schwierigkeit lag weniger in seinem Gehalt, sondern vielmehr darin, dass wir mit Osimhen bereits einen Stürmer haben – wie sollen beide zusammen spielen, welchen soll man einsetzen? Das war also das eigentliche Problem. Eine Spielgarantie oder Ähnliches spielte dabei keine Rolle. Wir leugnen nicht, was er für den Verein geleistet hat, das habe ich ihm auch gesagt. Ich warte auf seine Antwort bezüglich einer Abschiedsfeier; wenn er kommt, planen wir eine", so der Präsident. Weiterhin führte er aus: "Er kam zu meiner Zeit und hat Galatasaray viel gebracht. So ist das eben im Fußball. Es gibt eine bestimmte Zeitspanne. Die Spieler werden älter, ihre Leistung lässt nach. Sie müssen auf höchstem Niveau bleiben. Du kennst unsere Fans ja – wenn die Leistung in zwei Spielen nachlässt, nimmt die Sache ganz andere Ausmaße an." Icardis Vertrag bei Galatasaray lief zum Ende der letzten Saison aus. Zuletzt kamen jedoch wiederholt Gerüchte auf, der Stürmer sei an einer Rückkehr zum Verein interessiert.