Der Erfolgstrainer ist der bestbezahlte Bundestrainer der DFB-Geschichte. Und auch im internationalen Vergleich der Nationaltrainer bewegt sich Klopp einem Bericht zufolge im Spitzenbereich Mit dem Trainerwechsel nach der Weltmeisterschaft befand sich der Deutsche Fußball-Bund in bester Gesellschaft. Insgesamt 17 Nationen haben rund um das Turnier ihren Nationalcoach ausgetauscht – darunter auch der DFB . Nach dem Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay trennten sich Verband und Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann im Juli 2026 vorzeitig. Sein Vertrag lief ursprünglich bis 2028. Beide Seiten einigten sich auf eine Auflösung und eine Abfindung von angeblich rund sieben Millionen Euro. Sammer schimpft über deutschen Fußball: "Wir sind Feiglinge geworden" Cristiano Ronaldo: Der Knall kündigte sich seit Jahren an Nagelsmann soll ein geschätztes Jahresgehalt von sechs Millionen Euro bezogen haben. Sein Nachfolger Jürgen Klopp liegt dem Vernehmen nach nun bei sieben Millionen Euro pro Jahr und ist damit der bestbezahlte Bundestrainer der DFB-Geschichte. Doch wo ordnet sich der neue Bundestrainer im internationalen Vergleich ein? Topverdiener unter den Nationaltrainern ist einem Bericht der "Bild" zufolge Carlo Ancelotti , derzeit Coach der brasilianischen Nationalmannschaft . Sein Jahresgehalt wird auf etwa zehn Millionen Euro geschätzt. Der Italiener übernahm die Seleção im Mai 2025 und beendete dafür vorzeitig seine Zeit bei Real Madrid . Beim Klub aus Spanien soll Ancelotti bis zu elf Millionen Euro im Jahr verdient haben. Direkt dahinter folgt Klopp. Im Vergleich zu seinem früheren Gehalt als Leiter des globalen Fußballbereichs bei Red Bull (geschätzt zwölf Millionen Euro jährlich) verzichtet er aber auf einen Teil seiner bisherigen Einkünfte. Als Bundestrainer darf er dafür drei Werbepartner behalten, darunter "Alpha Tauri", das Modelabel des Getränkeunternehmens. Die Marke trug er zuletzt am Spielfeldrand. Bei seinem früheren Verein FC Liverpool lag sein Grundgehalt laut Schätzungen bei rund 18 Millionen Euro pro Jahr. Tuchel liegt knapp hinter Klopp Hinter Ancelotti und Klopp reiht sich Mauricio Pochettino (USA) ein. Der Coach der US-Auswahl soll etwa 6,8 Millionen Euro jährlich erhalten. Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel liegt bei sechs Millionen Euro. Spaniens Trainer Luis de la Fuente, der mit seinem Team den WM-Titel gewonnen hat, kommt nach dem Erfolg nun auf fünf Millionen Euro pro Jahr. Beim Turnier soll sein Gehalt noch bei zwei Millionen Euro gelegen haben. Argentiniens Lionel Scaloni verdient rund 2,3 Millionen Euro; Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick liegt bei zwei Millionen Euro. Mehrere Trainer haben für ihre Nationalmannschaftsposten deutliche finanzielle Einbußen akzeptiert. Frankreichs Coach Zinedine Zidane bezieht aktuell kolportierte 3,6 Millionen Euro. Zuvor hatte er als Vereinstrainer bei Real Madrid rund zwölf Millionen Euro im Jahr verdient. Portugals Nationaltrainer Jorge Jesus bekommt nun vier Millionen Euro, nachdem er beim Klub Al-Nassr in Saudi-Arabien ebenfalls etwa zwölf Millionen Euro erhalten haben soll. Auch die Trainer der Gegner der deutschen Mannschaft in der Nations League liegen deutlich unter Klopps Niveau. Xavi verdient als neuer Bondscoach der Niederlande nach Schätzungen rund drei Millionen Euro pro Jahr. Griechenlands Coach Ivan Jovanović erhält etwa 900.000 Euro. Veljko Paunovic, Trainer der serbischen Nationalmannschaft, kommt auf rund 650.000 Euro jährlich.