Mann, war da mal Haar da?: Mit diesen Mitteln können Männer ihre Haare retten - oder dazu stehen
Volles Männerhaar steht für Jugend und Attraktivität. Doch jeden zweiten wird es eines Tages treffen: Haarausfall. Die Werkzeuge im Kampf gegen kahle Stellen sind heute vielfältig – doch mitunter mit Risiken behaftet.
Für viele Männer beginnt es mit einem unscheinbaren Blick in den Spiegel: Die Stirn scheint plötzlich höher, am Scheitel wird die Kopfhaut sichtbar, und die Haare im Waschbecken werden mehr. Haarausfall ist kein seltenes Problem.
Etwa jeder zweite Mann ist im Laufe seines Lebens von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Bei manchen beginnt er bereits in den Zwanzigern, bei anderen erst Jahrzehnte später.
Für die Betroffenen kann das trotzdem ein Einschnitt sein – schließlich steht volles Haar für Jugend, Attraktivität und Gesundheit. Doch eine hohe Stirn oder eine kahle Stelle muss längst nicht das Ende der Haarpracht bedeuten. Medikamente können den Haarausfall bremsen, eine Transplantation neue Perspektiven eröffnen. Und wer sich mit der Glatze anfreundet, kann sie heute selbstbewusst zum Stil erklären.