Der unter Druck stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich im schwelenden Machtkampf im Weltfußball der Unterstützung von zumindest sechs arabischen Verbänden sicher sein. Katar und Marokko, Mitausrichter der WM 2030, Ägypten, Libanon, Sudan und Mauretanien sagten Infantino am Donnerstag offiziell ihre Unterstützung zu. Infantino hatte vorgeschlagen, die kommerziellen Rechte der Fußball-WM auszugliedern und 20 Prozent davon an private Investoren zu verkaufen.