Ausbaggerungen und sogar die Sprengung eines Felsens, um die Donau umzuleiten, haben leider nicht ausreichend Wirkung im Kampf um die Kühlung des rumänischen Atomkraftwerks Cernavoda gezeigt. In den nächsten zwei Tagen werde aufgrund des gesunkenen Wasserstands und Durchflusses der Donau die Abschaltprozedur eingeleitet, erklärte die rumänische Wasserbehörde.