Die Protokolle der Gespräche, in denen der mächtige Wiener Wirtschaftskammer-Chef ungeniert über Postenvergaben philosophiert, sorgen für einen „Ruck“ in der heimischen Politik. Sogar die Volkspartei, Walter Rucks politische Heimat, distanziert sich von den Aussagen. Man stehe selbstredend für ein „gänzlich anderes Politverständnis“, heißt es.