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WM-News heute aktuell | Spieler zieht Schiri-Uhr an: "Was ist mit ihm?"

Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier. Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft , das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen über fünfeinhalb Wochen um den Titel. Mit dem Newsblog von t-online verpassen Sie keine wichtige Nachricht rund um die WM 2026 . Zeiten, Daten und Austragungsorte: Alle Spiele und Termine zur WM 2026 WM-Modus: So funktioniert die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Samstag, 20. Juni 2026 Spieler zieht Schiri-Uhr an: "Was ist mit ihm?" Paraguays Matías Galarza hat im WM-Spiel gegen die Türkei nicht nur wegen seines Siegtors zum 1:0 für Aufsehen gesorgt. Der 24-Jährige verblüffte unter anderem auch Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich, weil er die während des Spiels auf den Rasen gefallene Uhr des Unparteiischen Iván Barton kurzerhand an sich nahm und nicht umgehend zurückgab. "Ich meine, was geht in so einem Spieler vor? Also bei aller Liebe", sagte Ittrich bei MagentaTV. "Was ist mit ihm? Ich weiß es nicht." Barton hatte die Partie kurz vor der Halbzeit unterbrochen, nachdem Paraguay-Angreifer Isidro Pitta auf dem Boden liegengeblieben war. Anschließend wollte der Schiedsrichter eine Rudelbildung unterbinden. Dabei verlor er die Uhr. Galarza fand sie, hob sie auf und legte sie sich selbst um. Erst etwas später gab er sie dem Spielleiter zurück. Bestraft wurde die Aktion nicht, obwohl der Angreifer bereits zuvor Gelb gesehen hatte. Für die Türkei bedeutete die Niederlage das vorzeitige Aus. Trifft der "Rocky-Fluch" jetzt Argentinien? Brasilianische Fans haben die Rocky-Statue in Philadelphia mit einem Argentinien-Trikot geschmückt. Der sogenannte "Rocky-Fluch" soll nun Messi und Co. treffen. Deutscher Schiedsrichter am Boden: Hat das Folgen für ihn? Beim Spiel der USA gegen Australien feierte Felix Zwayer sein Debüt bei dieser WM . Beendet hat er das Spiel unter Schmerzen. US-Flughafensicherheit warnt vor Mitnahme von Soße Ranchsoße als Souvenir von der WM-Reise im Handgepäck ? Davon rät die US-Flugsicherheitsbehörde TSA ab. Die Transportation Security Administration erinnerte Fans mit Humor daran, dass das beliebte Dressing ins Aufgabegepäck gehört. TSA schrieb auf Instagram und X: "Nimm gefundene 'Ranch' bitte im 'Aufgabegepäck' mit nach Hause. In weiteren Posts macht sich die Behörde über mögliche Vorfälle mit Ranch lustig. In einem Beitrag heißt es: "Tage seit dem letzten Flughafenvorfall mit Ranch: 0". Hintergrund sind die Flüssigkeitsregeln: Im Handgepäck ist nur ein Ein-Liter-Beutel erlaubt, mit Behältern bis 100 Milliliter. Soßen sind meist größer und müssten sonst entsorgt werden. Ranch ist ein Buttermilch-Dressing mit Mayonnaise, Schnittlauch, Petersilie und Dill und in den USA sehr beliebt. Im WM-Trubel haben wohl auch viele Gäste die Soße entdeckt. Soßenhersteller Kraft kündigte bereits eine TSA-konforme Mini-Packung an: "Wir arbeiten an der echten Version." Ex-Nationalspieler fassungslos nach türkischem WM-Aus Nach nur zwei Spielen ist das türkische WM-Aus besiegelt. Ex-Nationalstürmer Halil Altıntop war dementsprechend bedient. "Danke": WM-Torjäger weicht Bayern-Frage aus Ismael Saibari hat sich mit seinem nächsten Treffer bei der WM weiter in den internationalen Fokus geschossen, wich der Frage zu seiner Zukunft aber aus. Auch wenn die offizielle Bekanntgabe des Transfers Saibaris von der PSV Eindhoven zum FC Bayern noch auf sich warten lässt, hält sich der Profi bedeckt. Nach dem Sieg Marokkos über Schottland blockte er Fragen zum deutschen Rekordmeister ab. "Danke", sagte der in Spanien geborene Saibari lediglich und leitete zur nächsten Frage über. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge befindet sich der FC Bayern mit einer Verpflichtung seines Wunschspielers auf der Zielgeraden. Demnach zahlen die Bayern etwas weniger als 55 Millionen Euro Ablöse an den niederländischen Meister, bei dem Saibari noch einen Vertrag bis Mitte 2029 besitzt. Da sich der marokkanische Nationalspieler und die Münchner bereits im Vorfeld auf die Konditionen seines künftigen Vertrags bis 2031 geeinigt haben sollen, stehen nur noch die vertragliche Fixierung und der Medizincheck aus. Saibari wechselte im Sommer 2020 von der U21 von KRC Genk zur zweiten Mannschaft der PSV. Zwei Jahre später im Sommer 2022 stieg er in die erste Mannschaft auf. Für Eindhoven erzielte er in der abgelaufenen Saison in 27 Ligaspielen 15 Tore und bereitete acht weitere vor. Auch in der Champions League war er torgefährlich, schoss drei Treffer in sieben Spielen, mehrere Klubs wurden auf den Offensivakteur aufmerksam. Erstes Team scheidet aus dem Turnier aus Haiti hält die ersten 20 Minuten gegen dominant aufspielende Brasilianer dicht. Dann fällt das erste Tor, kurz darauf ist das Spiel entschieden. Für den Fußball-Zwerg gibt es keine Chance mehr auf das Weiterkommen. Mehr dazu lesen Sie hier . "Dunkler Fleck": Iran kritisiert Reisebedingungen Der iranische Fußballverband hat wegen Beschränkungen seiner Mannschaft durch den Weltfußballverband Fifa erneut scharfe Kritik geäußert. "Eine solche Missachtung unserer Regeln und Vereinbarungen stellt meiner Meinung nach den Fußball selbst in Frage", sagte Verbandschef Hedajat Mombeini am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten in Tijuana. Zuvor hatte der iranische Verband angekündigt, bei der Fifa formell Beschwerde wegen Reisebeschränkungen seiner Mannschaft bei der Fußball-WM einlegen zu wollen. "Dies wird einen dunklen Fleck in der jüngeren Geschichte der Weltmeisterschaft hinterlassen", fügte Mombeini hinzu. "Regeln müssen eingehalten werden." Nach Angaben des Verbands wollte die iranische Nationalmannschaft , die ihr WM-Quartier in Tijuana in Mexiko hat, zwei Tage vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Belgien am Sonntag in die USA einreisen. Der Antrag sei jedoch abgelehnt worden, das Team dürfe erst am Samstag zum Spielort nach Los Angeles aufbrechen. Die Fifa-Regeln für Weltmeisterschaften sehen vor, dass die Mannschaften am Tag vor einem Spiel von ihrem Quartier zum Spielort reisen sollten, in "Ausnahmefällen" jedoch bereits zwei Tage zuvor anreisen dürfen. Der WM-Verantwortliche des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, hatte die Beschwerden der Iraner zurückgewiesen. Der Iran sei vorab darüber informiert worden, dass seine Mannschaft immer erst am Tag vor dem Spiel in die USA einreisen dürfe und das Land noch am Spieltag wieder verlassen müsse, sagte er am Montag im Sender CBS News. Dies werde auch beim dritten Gruppenspiel gegen Ägypten am 26. Juni in Seattle so sein. "Anakonda": Nagelsmann witzelt über WM-Quartier Julian Nagelsmann muss vor dem WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste auch Fragen zur gefährlichen Tierwelt beantworten. Der Bundestrainer reagiert mit einem Scherz, der sensible Gemüter beunruhigen kann. Mehr dazu lesen Sie hier . Schottland unterliegt Marokko Fast die gesamte Spielzeit rennt Schottland gegen Marokko einem Rückstand hinterher. Am Ende wird der Kampf aber nicht belohnt. Mehr dazu lesen Sie hier . Freitag, 19. Juni 2026 Wegen Messis Foulspiel: Algerien reicht Beschwerde ein Der algerische Fußballverband hat nach der nicht gegebenen Roten Karte gegen Lionel Messi Beschwerde bei der Fifa "wegen unfairer Schiedsrichterentscheidungen" eingereicht. Das teilte eine Quelle des Verbandes am Freitag der Nachrichtenagentur AFP mit. Beim 3:0 des Titelverteidigers zum WM-Auftakt hatte der argentinische Superstar in der 31. Minute Algeriens Kapitän Aissa Mandi mit offener Sohle an der Wade erwischt, durfte aber weiterspielen. Zum Zeitpunkt des Fouls hatte Messi seine Mannschaft schon in Führung geschossen. Im weiteren Verlauf der Begegnung zog er mit seinen zwei weiteren Treffern in der Liste der Rekordtorjäger bei Weltmeisterschaften mit Miroslav Klose gleich (je 16 Tore). Lamine Yamal nicht bereit für 90 Minuten Fußball-Jungstar Lamine Yamal steht Spanien für das wegweisende zweite WM-Spiel nur eingeschränkt zur Verfügung. "Ich bin bereit für alles, was der Trainer von mir verlangt. Aber ich bin noch nicht bereit für ein ganzes Spiel", sagte der 18-Jährige dem TV-Sender RTVE vor dem Spiel gegen Saudi-Arabien am Sonntag. Es sei unnötig, ein Risiko einzugehen. Er sei in einem Anpassungsprozess. Beim blamablen 0:0 zum Auftakt in Atlanta gegen Kap Verde war Yamal in der 71. Minute eingewechselt worden. Für kurze Zeit gelang es dem dribbelstarken Offensivspieler des FC Barcelona , das behäbige Spiel des Europameisters zu beleben. Türkei untersagt Public Viewing – wegen Uni-Prüfungen Das türkische Innenministerium hat für Samstag landesweit Großbildübertragungen des richtungsweisenden WM-Duells gegen Paraguay unter freiem Himmel untersagt. Hintergrund ist die zeitgleich stattfindende landesweite Hochschulzugangsprüfung YKS. Lärm und mögliche Verkehrsprobleme sollen minimiert werden, um die Kandidaten nicht zu beeinträchtigen. Die Gouverneure der Provinzen wurden daher angewiesen, keine Leinwände für die Partie am Samstagmorgen (6.00 Uhr in der Türkei) zu genehmigen. Mehrere Kommunen hatten im Vorfeld geplant, das Spiel auf großen Leinwänden zu zeigen. Nach der ministeriellen Direktive wurden diese Vorhaben jedoch wieder abgesagt. Die Behörden verwiesen darauf, dass insbesondere die frühe Anstoßzeit ein erhöhtes Risiko für Störungen durch Menschenansammlungen berge. Die am Samstagmorgen beginnende YKS zählt zu den wichtigsten Prüfungen des Landes und wird jährlich von Hunderttausenden absolviert. Schottland trauert um Fan Eigentlich wollte sich Donny Strathie einen Herzenswunsch erfüllen: Im Kilt auf der Tribüne stehen und Schottlands Fußballer bei einer Weltmeisterschaft anfeuern. So wie er es über viele Jahre hinweg bei den Spielen der "Bravehearts" getan hatte. Doch dazu wird es nicht mehr kommen. Die ganze traurige Geschichte um den schottischen Fan, lesen Sie hier. Toronto erwartet DFB-Team mit anderem Wetter Am Freitagabend, kurz nach 21 Uhr deutscher Zeit, bricht die deutsche Nationalmannschaft Richtung Kanada auf. Klimatisch erwartet sie dort ein Umschwung. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann kennt aus dem Quartier in Winston-Salem vor allem schwüle Luft, Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke und gelegentliche Hitzegewitter. Am Tag vor der Abreise verzeichneten Wetterdienste hier noch 31 Grad Celsius. Für das zweite Gruppenspiel am Samstag um 16 Uhr Ortszeit (22 Uhr deutscher Zeit, im Liveticker bei t-online) in Toronto gegen die Elfenbeinküste werden deutlich angenehmere Bedingungen prognostiziert. Zur Anstoßzeit werden rund 24 Grad Celsius erwartet. Verglichen mit den Temperaturen, die die DFB-Elf aus North Carolina gewohnt ist, wird Toronto also geradezu erfrischend. Pulisic könnte USA-Spiel verpassen Die USA haben in der Vorwoche beim 4:1-Erfolg über Paraguay einen starken WM-Start erwischt. Der deutliche Sieg trieb dem einen oder anderen Fan aber auch Sorgenfalten auf die Stirn, denn Superstar Christian Pulisic wurde schon zur Halbzeitpause ausgewechselt. Trainer Mauricio Pochettino sprach nach der Partie von einer Vorsichtsmaßnahme, weil sein Offensivmotor im Training zuvor einen Schlag abbekommen hatte. Der Coach blickte daher zunächst mit Zuversicht auf das zweite Gruppenspiel, das am heutigen Abend (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online) gegen Australien stattfindet. Auf der Pressekonferenz vor der Partie ruderte Pochettino nun etwas zurück. Pulisic gehe es zwar "deutlich besser" als direkt nach dem Paraguay-Spiel, eine endgültige Entscheidung konnte der Coach aber noch nicht verkünden. "Wir werden es sehen", sagte der Argentinier und ergänzte: "Falls er morgen nicht verfügbar ist, wird er beim darauffolgenden Spiel zur Verfügung stehen." Mit einem Sieg würden die Gastgeber bereits das Ticket für die K.-o.-Phase lösen. Selbst ein Unentschieden könnte schon genügen, wenn die Ergebnisse in den anderen Gruppen passen. Mit dann vier Punkten wären die US-Amerikaner schließlich wohl mindestens einer der besten Gruppendritten. "Sollte verboten werden": Aufregung nach Kane-Elfmeter Der frühere Profi Kevin-Prince Boateng hat sich an Harry Kanes Anlaufverhalten bei einem Elfmeter gestört. Durch das Verzögern des Stürmers provoziere er, dass sich der Torhüter zu früh bewegt und die Linie verlässt. "Das sollte verboten werden", forderte Boateng bei CBS. Er bezog sich dabei auf Kanes Elfmeter beim 4:2-Sieg im ersten WM-Duell gegen Kroatien. Der Stürmer des FC Bayern verschoss den ersten Versuch aus elf Metern, hatte aber Glück, dass dieser wiederholt wurde. Kroatiens Dominik Livaković stand minimal nicht mehr auf der Linie. Beim zweiten Versuch blieb Kane sicher und schoss England zum zwischenzeitlichen 1:0. "Als ich mir die Aufzeichnungen ansah, fiel mir auf, dass er (Livaković) gerne früh herausläuft. Daher wusste ich, dass die Chance bestand, dass er bei einem verzögerten Anlauf von der Linie abkommen würde", erklärte Kane nach der Partie. Den Regeln nach ist das Verzögern erlaubt. Spieler in Tränen nach schwerem Foul Das schwere Foul an Ismaël Koné schockierte die kanadische Nationalelf. Mehrere Spieler wurden in den Minuten danach emotional. Vorwurf der Vergewaltigung: Fußballstar muss vor Gericht Achraf Hakimi steht aktuell für Marokko bei der WM auf dem Rasen. Der PSG-Star steht aktuell aber nicht nur sportlich im Fokus. Gegen ihn gibt es schwere Vorwürfe. Ex-Schiri kritisiert nach Horror-Foul die Fifa Kanadas Männer gewinnen erstmals ein WM-Spiel, der Erfolg wird aber von einer schlimmen Verletzung überschattet. Manuel Gräfe fordert nun eine Reaktion der Fifa. Erster WM-Gruppensieger steht fest Mexiko ist als erste Mannschaft in die K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft eingezogen. Nach einem groben Torwartpatzer kam "El Tri" in Zapopan gegen Südkorea zu einem 1:0 (0:0) und steht vorzeitig als Gewinner der Gruppe A fest. Das einzige Tor der Partie erzielte Luis Romo (50. Minute), am Ende musste Mexiko aber kräftig um den Sieg zittern. Warum die Partie doch noch spannend wurde, erfahren Sie hier . Schwerer Zwischenfall bei historischem Kanada-Sieg Die kanadische Nationalmannschaft hat ihren ersten Sieg (6:0) bei einer Weltmeisterschaft geholt, musste dabei jedoch einen Schockmoment verkraften. Im Zentrum: ein brutales Foul von Katars Assim Madibo an Ismaël Koné. Der Kanadier ging zu Boden, der Unterschenkel des 24-Jährigen wies eine deutliche Fehlstellung auf. Mehr dazu lesen Sie hier . Südafrikas Tor-Held trauert um Familienmitglied Mit seinen Tränen bei der Nationalhymne löste Teboho Mokoena schon vor dem Anpfiff einen bewegenden Moment aus. Nach seinem verwandelten Handelfmeter zum 1:1 gegen Tschechien sprach Südafrikas WM-Held über seine Emotionen. "Ich war völlig überwältigt, ich dachte an meinen verstorbenen Großvater", sagte der Mittelfeldspieler. Sein erfolgreicher Strafstoß in der 83. Minute hielt den Gastgeber von 2010 im Turnier. "In diesem Moment habe ich seine Gegenwart gespürt. Ich dachte, wenn er hier wäre, wäre er stolz auf mich. Ich weiß, dass er an mich geglaubt hat, selbst als sonst niemand an mich glaubte", sagte Mokoena. Bei einer WM zu spielen, sei für ihn ein Kindheitstraum, der wahr werde. "Ich flehe die Fifa an": Tuchels Appell hat Folgen Die englische Nationalhymne beim ersten WM-Spiel hören: Darauf hatte Thomas Tuchel lange hingefiebert. Doch dann schaute er auf eine "Mauer". "Ich flehe die Fifa an, die Position der Fotografen während der Nationalhymnen zu ändern", hatte der 52-Jährige nach dem Spiel gesagt. Die Bitte blieb nicht ungehört. Nun gibt es eine Änderung. Wie die Fifa auf die Bitte des deutschen Trainers reagiert hat, lesen Sie hier . Donnerstag, 18. Juni 2026 Deutscher Fan auf Fake-Foto zum Hitler gemacht Nach dem deutschen Auftaktsieg bei der WM gegen Curaçao (7:1) ist ein mithilfe von Künstlicher Intelligenz bearbeitetes Bild zum Ärgernis für einen deutschen Fan geworden. Die Aufnahme, die angeblich aus der Übertragung des Spiels stammt, zeigt jubelnde deutsche Fans nach dem verwandelten Elfmeter von Kai Havertz zum 3:1. Inmitten der Fan-Menge ist dabei ein Fan im Deutschland-Trikot zu sehen, der aussieht wie Adolf Hitler. Das Bild machte in den sozialen Medien schnell die Runde. Nun hat sich der deutsche Fan, ein Mann namens Jan Weitzel aus Hessen, dessen Äußeres eigentlich nichts mit Hitler gemein hat, im Radiosender "hr3" zu dem Foto geäußert. "Ich kann es überhaupt nicht glauben", sagte er. Nach eigenen Angaben hat er nun in den USA und in Deutschland Anzeige erstattet. Sogar das FBI habe Kontakt zu ihm aufgenommen. Die Freude an der WM wolle er sich aber nicht vermiesen lassen und auch das zweite Gruppenspiel der deutschen Mannschaft in Toronto gegen die Elfenbeinküste verfolgen, sagte er. "Das gute Gefühl lassen wir uns nicht nehmen." Extreme Hitze in WM-Spielstadt In der mexikanischen Stadt Monterrey, in der einige Spiele der WM ausgetragen werden, herrschte am Donnerstag extreme Hitze. Teilweise wurden in der im Nordosten Mexikos gelegenen 1,2-Millionen-Einwohner-Metropole bis zu 39 Grad Celsius gemessen. Die guten Nachrichten für die Spieler: Das nächste Spiel in Monterrey ist erst für Samstagabend um 22 Uhr Ortszeit (Sonntag, 6 Uhr deutscher Zeit) angesetzt. Dann duellieren sich dort Tunesien und Japan. Die Wettervorhersage für das Wochenende sieht dabei etwas angenehmer aus: Am Samstag sollen es rund 30 Grad mit Niederschlag werden. WM 2026: Haaland-Tore bringen die Erde zum Zittern Ein Doppelpack von Norwegens Stürmerstar Erling Haaland beim 4:1-WM-Auftakt gegen den Irak hat in dessen Heimat buchstäblich die Erde zum Zittern gebracht. Bei den Toren in der 29. und 43. Minute maß ein Seismometer in der Stadt Bergen in der Nacht zum Mittwoch "deutliche Signale" – verursacht durch den Torjubel von Fans in der Nähe der Messstation. Das teilte das seismologische Institut Norsar mit. Haaland bestraft fatalen Abwehr-Fehler: Etwas schwächere Signale gab es demnach auch zum Anpfiff des Auftaktspiels der Norweger bei der WM 2026, zu den anderen Toren, zur Gelben Karte für den irakischen Abwehrspieler Zaid Tahseen und zum Abpfiff. "Wenn viele Menschen gleichzeitig auf große Sportmomente reagieren, können ihre gemeinsamen Bewegungen Vibrationen im Boden erzeugen, die von empfindlichen Seismometern registriert werden", hieß es zur Erklärung vom Institut Norsar nach dem WM-Sieg des norwegischen Nationalteams. Das sei bei Großereignissen nicht ungewöhnlich: Ähnliche Signale hätten im Sommer 2024 Konzerte von Ed Sheeran im norwegischen Nationalstadion ausgelöst. Weißes Pulver soll Ghana Glück bringen Ganz Ghana jubelt über den WM-Auftaktsieg gegen Panama – doch ein Fan fiel beim 1:0 besonders auf. Bei der Fernsehübertragung war gut zu erkennen, wie ein Anhänger der Afrikaner auf der Tribüne ein weißes Pulver von der Handfläche pustete. Eine ziemlich ungewöhnliche Szene im Fußballstadion. Doch was hat es damit auf sich? Im westafrikanischen Ghana wird unter anderem bei traditionellen Riten Talkum-Puder über einen neu eingesetzten Häuptling oder einen Sieger bei einem wichtigen Ereignis gestreut. Es steht für Glück oder einen Triumph. Das schien bei der Begegnung in Toronto Glück zu bringen, Caleb Yirenkyi brachte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit einen perfekten Abend. Ältere Meldungen finden Sie hier .

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