Während Putin in St. Petersburg über angebliche Front-Erfolge spricht, setzt Selenskyj ein offensives Zeichen: In einem offenen Brief bietet er direkte Verhandlungen, Waffenruhe und Gefangenenaustausch an. Aus dem Kreml heißt es dazu bislang nur, der Präsident habe den Brief noch gar nicht gelesen.