In der Netflix-Doku "Poldi" spricht Monika Podolski erstmals öffentlich. Dabei schildert sie eine schwierige Phase der Ehe nach der Rückkehr ihres Mannes Lukas Podolski nach Köln. Erstmals spricht Monika Podolski öffentlich: In der Netflix-Dokumentation "Poldi", die am 4. Juni erscheint, schildert sie eine Ehekrise nach Lukas Podolskis Rückkehr zum FC Köln im Jahr 2008. Monika Podolski, die bislang keine öffentlichen Interviews gegeben hat, ist in der Doku nur als Stimme zu hören – nicht vor der Kamera zu sehen. Lukas Podolski sagte, seine Frau habe "von Anfang an" nicht im Vordergrund stehen wollen. Es habe "sehr viel Überzeugungsarbeit" gebraucht. Ikone beendet Karriere: FC und Weggefährten würdigen Lukas Podolski Podolski spricht über Krisen: "Damals habe ich viel geweint" "Es gab Momente in Köln, wo wir ein paar Wochen nicht miteinander gesprochen haben, wo wir uns gestritten haben, wo wir ein paar Wochen auch mal nicht zusammen waren", sagt Monika Podolski in der Doku. Die Krise habe das Paar überwunden. Poldi-Doku feiert Premiere im Rheinenergiestadion Die Premiere fand vergangene Woche im Kölner Stadion statt. "Wir hatten einen anderen Ansatz, wollten ein bisschen weniger Fußball und ein bisschen mehr andere Szenen reinnehmen. Ich denke, das ist uns auch ganz gut gelungen", sagte Podolski dabei. Der 90-minütige Film wird von der Kreativschmiede bildtonfabrik produziert. Regie führen Nicolas Berse-Gilles und Simone Schillinger. Zu sehen ist Podolski als Privatmensch – beim Sumo-Ringen in Japan, beim Radfahren mit der Familie, beim Kölner Rosenmontagsumzug. Ursprünglich sollte die Doku Podolski bei seiner letzten Saison beim polnischen Club Górnik Zabrze begleiten. Während der Dreharbeiten entschied er sich, eine weitere Saison dranzuhängen. Sein Karriereende verkündete er im Mai – nach Abschluss der Dreharbeiten. In der Doku ist es nicht mehr zu sehen.