Das kongolesische Gesundheitsministerium meldet inzwischen 513 Verdachtsfälle und 131 vermutete Todesfälle infolge des Ebola-Virus. Ein im Kongo infizierter US-Arzt kommt in der Nacht in Berlin an, um in der Charité unter kontrollierten Schutzmaßnahmen behandelt zu werden.