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Fortuna Düsseldorf: So geht’s nach dem Abstieg weiter

Wie geht es nach dem Abstieg in die 3. Liga personell weiter bei Fortuna Düsseldorf? Die Führungspositionen sind besetzt, aber im Kader klafft eine riesige Lücke. Nach dem Abstieg ist vor dem Neuaufbau : Fortuna Düsseldorf muss sich sportlich und strukturell praktisch neu erfinden und steht vor einem der größten Umbrüche der jüngeren Vereinsgeschichte. Statt weiter von der Bundesliga zu träumen, muss man sich künftig in den Niederungen der 3. Liga beweisen. Und statt eines üppigen Millionenetats gibt der Rotstift auch den Rahmen für die personelle Neuaufstellung vor. Einige bekannte Gesichter sollen und wollen bleiben – eine Bestandsaufnahme. Der Vorstand Der Boss bleibt an Bord, der Sportchef auch. "Wir müssen die Scherben aufkehren", hatte der Vorstandsvorsitzende Alexander Jobst schon bei seiner Generalrechnung mit der Mannschaft angekündigt . Der 52-Jährige ist seit Februar 2022 in Düsseldorf im Amt. Obwohl sein Vertrag nicht für die 3. Liga gilt, hat er sich nach eigenen Worten mit dem Aufsichtsrat auf eine Fortsetzung seiner Arbeit zu deutlich reduzierten Bezügen geeinigt, um "den Karren aus dem Dreck zu ziehen". Jobst bleibt der starke Mann bei Fortuna, steht aber vor einer Mammutaufgabe: Neukalkulation des Etats ohne großzügige TV-Gelder, Verhandlungen mit Sponsoren. Zudem muss er harte Einschnitte in der Vereinsbelegschaft umsetzen. Abstieg mit gleich zwei Klubs: Fortuna-Coach Ende reiht sich in unrühmliche Statistik ein "Tschüsseldorf" – So reagieren die Fans im Netz auf den Fortuna-Abstieg Nach Fortuna-Abstieg: Stadt und OB zeigen sich solidarisch – und ernten Kritik Sportlich liegt die Verantwortung für den Wiederaufbau in den Händen von Sven Mislintat. Der ehemalige Dortmunder Kaderplaner wurde erst im Dezember 2025 als Sportvorstand installiert, konnte mit seinen Korrekturen am Kader und auf der Trainerbank den Abstieg aber nicht verhindern. Mislintat, ausgestattet mit einem ligaunabhängigen Dreijahresvertrag, hat ein klares Bekenntnis zur Fortuna abgelegt: "Ich habe unterschrieben mit dem Wissen, dass es eng werden kann. Ich laufe nicht weg vor der 3. Liga!" Trainer Als Mislintat im April Alexander Ende als Nachfolger von Markus Anfang holte , wurde dessen Vertrag bewusst langfristig bis 2028 angelegt – explizit auch im Abstiegsfall, um wieder Kontinuität auf der Trainerbank zu schaffen. Die 3. Liga kennt der 46-Jährige gut aus seiner Zeit beim SC Verl, wo er von 2023 bis 2025 eine Erfolgsgeschichte schrieb. Er begeisterte mit mutigem und dominantem Offensivfußball und etablierte Verl trotz bescheidener finanzieller Mittel als feste Größe. Bei den Fans dürfte Ende trotz des Abstiegs Kredit haben, da die Tendenz zuletzt durchaus positiv war – bis zum Desaster in Fürth. Der Kader Die spannende Frage wird sein, ob Fortuna ihrem Trainer einen Kader bauen kann, der dem spielstarken und offensiv geprägten Ansatz gerecht wird. In erster Linie geht es darum, überhaupt einen Kader zusammenzubekommen. Von Klaus Allofs und Christian Weber haben die Verantwortlichen eine Ausgangslage geerbt, die ihresgleichen sucht. Kaum ein Profi hat einen gültigen Kontrakt für die 3. Liga, etliche Spieler können ablösefrei gehen. Der Klub verliert damit Millionen, ein sportliches Fundament ist nicht existent. Nur für Oberdorf, Suso und Slimani hatten Allofs und Weber Verträge abgeschlossen, die auch für die 3. Liga gelten. Die Winter-Zugänge Tanaka, Paulina und Sauck hat Mislintat an die Fortuna gebunden, ebenso Anhari, Mentzel sowie Noah und gerade erst auch Elias Egouli. Damit stehen gerade einmal zehn Profis unter Vertrag. Grundsätzlich gilt Sven Mislintat als Förderer entwicklungsfähiger Talente – ein Ansatz, der nun aus finanzieller Not noch wichtiger werden dürfte. Ob eine Identifikationsfigur wie Florian Kastenmeier gehalten werden kann , muss sich zeigen. Dem unter anderem von Hannover 96 umworbenen Kapitän war als Einzigem die Trauer und Enttäuschung über den Abstieg in Fürth ins Gesicht geschrieben. Der Torhüter ist offen für Gespräche, stellt aber Bedingungen: "Es müssen sich gewisse Sachen verändern, grundlegende Dinge, personelle Sachen. Dann stehe ich dazu, dass Fortuna mein erster Ansprechpartner ist." Die Mitarbeiter Der drastische Sparkurs trifft auch eine Vielzahl der Angestellten im Verein. Bis zu 60 Prozent der Mitarbeiter sind von einer Entlassung bedroht, um die finanziellen Folgen eines Drittligajahres aufzufangen. Offizielle Zahlen nannte der Verein bislang nicht. Auf dem Prüfstand stehen nahezu alle Strukturen und Positionen. Klar war schon länger, dass mit Pressesprecher Tino Polster eines der aktuellen "Gesichter" der Fortuna den Klub verlassen wird. Der Vertrag des 68-Jährigen, von Klaus Allofs vor gut fünf Jahren geholt, wird nicht verlängert. Wie sich die Medienabteilung um ihren Direktor Kai Niemann künftig aufstellt, liegt auch im Verantwortungsbereich von Alexander Jobst.

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