Frank Werneke wirft Bundeskanzler Merz vor, die Gewerkschaften bei den Reformplänen bislang zu übergehen. Das sei früher anders gewesen. Gleichzeitig stellt der Verdi-Chef klar: Wenn es nur darum geht, Arbeitnehmerrechte abzubauen, „gibt's da nichts, was wir anbieten können“.