Bei einer Routineuntersuchung entdeckten Ärzte etwas in Vanessa Mais Kopf. Die Schlagersängerin erinnert sich an den Moment der Diagnose. Im Podcast "Schön laut" berichtete Vanessa Mai im Gespräch mit Lola Weippert von gleich mehreren medizinischen Befunden. Ein Moment beim Arzt blieb ihr besonders in Erinnerung: Bei einer Routineuntersuchung hatten Ärzte eine kleine Zyste in Mais Kopf entdeckt. Der Arzt versicherte ihr zwar, das sei "überhaupt nichts Schlimmes" – doch die Nachricht traf sie trotzdem hart. "Lola, mir ist so schlecht geworden in diesem Moment", schilderte Mai ihrer Podcast-Partnerin. "Ich dachte wirklich, ich habe die schlimmste Diagnose gerade erhalten. Ich lag auf dem Boden und war so: Ich kotze gleich." Vanessa Mai ist bis heute "nicht schmerzfrei" Schwerer wog medizinisch ein anderer Befund: ein Bandscheibenvorfall , den sie sich in einer besonders arbeitsreichen Phase zugezogen hatte. Damals war Mai gleichzeitig bei "Let's Dance" und auf Tournee, befand sich nach eigenen Worten "im Vollgas-Modus". Eine ihrer Bandscheiben rutschte dabei in Richtung Rückenmark, was im schlimmsten Fall eine Lähmung hätte bedeuten können. Bis heute sei sie "nicht schmerzfrei", sagte sie. An manchen Tagen komme sie "nicht hoch aus dem Bett, weil ich so zu bin". Vor allem in Stresssituationen mache sich die Verletzung bemerkbar. Rückblickend zog Mai ein selbstkritisches Fazit: "Ich habe eigentlich im Endeffekt sehr viele Fehler gemacht und habe mir das selber ein bisschen zugeführt – zum Glück. Weil ich jetzt ganz anders mit meinem Körper umgehe." Dazu kam die Diagnose einer Krebsvorstufe am Gebärmutterhals. Das betroffene Gewebe wurde entfernt, dennoch muss Mai zweimal jährlich zur Vorsorge. Über ihre Frauenärztin sagte sie: "Die hat mir mehr oder weniger das Leben gerettet." "Alles zusammengebrochen": Lola Weipperts Freund trennt sich von ihr "So natürlich leuchtend": Vanessa Mai zeigt sich ungeschminkt Auch Lola Weippert berichtete in der Folge von eigenen Erfahrungen. Im Jahr 2024 wurde bei der Moderatorin ein gutartiger Tumor in der Brust gefunden. "Das ist so eine stetige Angst, die immer wiederkommt und so ein Stress, der immer wiederkommt", beschrieb sie die Sorge, dass sich das Gewebe verändern könnte. Hinzu kam eine Hirnhautentzündung, an der sie erkrankte. Weippert leide außerdem an Endometriose : "In meinem Körper, da wachsen viel zu viele Sachen, die da nicht hingehören", sagte sie. Letztlich kamen beide Frauen zu einer gemeinsamen Schlussfolgerung. "Wir haben ja das Glück: Es ist lebensbedrohlich – wir haben es überlebt. Deswegen, man bekommt noch mal so ein Leben geschenkt, aber man muss es nutzen", sagte Weippert. Gleichzeitig richtete sie einen Appell an die Zuhörerinnen und Zuhörer: "Bitte, bitte geht zur Vorsorge!"