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VW-Bosse diskutierten wohl Fehlzeiten von 600 Mitarbeitern

Führungskräfte einer VW-Tochter sollen Krankheitsgeschichten ihrer Mitarbeiter ausgebreitet und damit ihren Datenschutz gravierend verletzt haben. Führungskräfte der Volkswagen Group Services (VWGS) sollen regelmäßig in großer Runde die Fehlzeiten einzelner Mitarbeiter inklusive persönlicher Daten diskutiert haben. Die Datenschutzverstöße betreffen mutmaßlich rund 600 Mitarbeiter, wie der "Spiegel" am Mittwoch zuerst berichtete. Dem Nachrichtenportal liegt ein Schreiben vor, in dem die VWGS betroffene Mitarbeiter über die Verletzung ihrer personenbezogenen Daten informiert. VW Group Services, VWs interne Leiharbeitsfirma, hat den Vorfall gegenüber "Spiegel" bestätigt, allerdings ohne auf Details einzugehen. Im Brief sei von einer "Initiative Fehlzeitenquote" die Rede: Projektleiter und -manager, Personaler und Meister sollen sich seit Juni 2025 in zweiwöchentlichen Online-Meetings "gegenseitig mittels PowerPoint-Präsentationen über Fehlzeiten von Mitarbeitern" ausgetauscht haben "jeweils unter Angabe von Namen und Fehltagen". Dabei wurden demnach auch die Krankheitsgeschichten einzelner VW-Mitarbeiter diskutiert. VW-Abgasaffäre ohne Ende: Worum geht es noch vor Gericht? Überraschung in China : Wie VW ausgerechnet jetzt zur Nummer eins wurde Das VW-Tochterunternehmen teilte dem "Spiegel" mit, dass man die Vorfälle sehr ernst nehme, "den vorliegenden Datenschutzverstoß selbst festgestellt und daraufhin unverzüglich reagiert habe". Der niedersächsische Datenschutzbeauftragte Denis Lehmkemper betätigte auf Spiegel-Anfrage, dass das Unternehmen sowie mehrere Betroffene den Vorfall gemeldet haben und dieser geprüft werde. Demnach heißt es in Unternehmenskreisen, dass das Ziel der Initiative unter anderem gewesen sei, besonders problematische Mitarbeiter zu identifizieren und diese dann krankheitsbedingt zu kündigen. Die Geschäftsführung der VW Group Services habe von der Initiative nichts gewusst, so der Brief. Die Frage, wer sie veranlasst hat, prüfe aktuell die Volkswagen-Konzernrevision. Stellenabbau zentrales Ziel für VW VW-Markenchef Thomas Schäfer hat schon öfter über Fehlzeiten geklagt. VW hat letztes Jahr über 500 Mitarbeiter wegen Fehlverhalten entlassen – unter anderem wegen unentschuldigten Fehlens. Der Spardruck beim Autokonzern ist hoch: Bis 2030 will Volkswagen 50.000 Stellen abbauen, 35.000 davon bei der Kernmarke VW. Laut "Spiegel" haben einige Betroffene aufgrund des Datenschutzverstoßes gegen VW geklagt. Gemäß dem NDR liegen dem Amtsgericht Braunschweig bislang allerdings keine entsprechenden Klageschriften vor.

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