Beef zwischen Vatikan und weißem Haus: Warum Papst Leo kein Vorbild für Linke ist
„Gott erhört keine Gebete von Menschen, an deren Händen Blut klebt“, verkündete Papst Leo XIV. am Palmsonntag. Ein Satz, bei dem es nicht verwundern würde, wenn er diesen Sommer auf Caps und T-Shirts von Rom-Tourist*innen zu lesen sein würde. In der Sprache von Internet-Beefs war das ein „non-mention“, ein sogenannter Lästerbeitrag.
Der Papst winkte mit dem Zaunpfahl in Richtung MAGA und US-Kriegsminister Pete Hegseth. Dieser forderte kurz zuvor bei einem Gottesdienst „keine Gnade“ für seine Feinde und betete das „Vater Unser“ für den Krieg gegen den Iran – und machte aus „im Namen des Vaters“, „im Namen des Krieges“.
Der Konflikt zwischen dem Vatikan und den USA ist zum Gl&#
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