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Iran-Krieg aktuell: Israels Netanjahu will Libanons Präsident Aoun treffen

Der Iran droht mit Angriffen auf amerikanische Schiffe. Israel will mit Libanon über ein Ende der Offensive beraten. Alle Entwicklungen im Newsblog. Donnerstag, 16. April Israel spricht von Treffen Netanjahus mit Libanons Staatschef Aoun Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird nach Angaben eines Mitglieds seines Sicherheitskabinetts mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun sprechen. Diese Ankündigung macht die Ministerin für Wissenschaft und Technologie, Gila Gamliel, im Armeeradio. Ein Vertreter des Libanon erklärt gegenüber Reuters jedoch, dass die libanesische Regierung keine Informationen über einen bevorstehenden Kontakt habe. Zuvor hatte bereits US-Präsident Donald Trump von direkten Verhandlungen gesprochen. Israel hatte parallel zu den Angriffen auf den Iran eine Offensive gegen die radikalislamische Hamas im Libanon gestartet. Die USA drängen im Zuge der Beratungen mit dem Iran über eine Ende des Kriegs auch auf einen Schluss der Offensive im Libanon, Iran: Fortschritte bei Gesprächen mit den USA Der Iran und die USA verzeichnen bei ihren Bemühungen um ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts einem hochrangigen iranischen Vertreter zufolge gewisse Fortschritte. Nach mehr als der Hälfte einer zweiwöchigen Waffenruhe gebe es jedoch weiterhin große Meinungsverschiedenheiten, unter anderem über die nuklearen Ambitionen Teherans, sagt der Insider. Ein Besuch des pakistanischen Armeechefs, Feldmarschall Asim Munir, in Teheran habe dazu beigetragen, die Differenzen in einigen Punkten zu verringern. Dies nähre die Hoffnung auf eine Verlängerung der Feuerpause und neue Gespräche zwischen Teheran und Washington . Trump überrascht mit Ankündigung von Spitzentreffen Israel und der Libanon werden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump heute auf höchster Ebene sprechen. Die "Anführer" der beiden Länder hätten seit langem nicht mehr miteinander gesprochen, bestimmt 34 Jahre, schrieb der Republikaner am Mittwochabend (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social und fügte hinzu: "Morgen (Donnerstag) wird es passieren. Fein!" Hintergrund ist der andauernde Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Wen genau Trump mit den Anführern beider Länder meint, geht aus seinem Post nicht hervor. Libanons Ministerpräsident ist Nawaf Salam, sein israelischer Kollege ist Benjamin Netanjahu. Die Präsidenten beider Länder heißen Joseph Aoun und Izchak Herzog. Es gehe darum, zu versuchen, "etwas Luft zwischen Israel und dem Libanon zu schaffen", schrieb Trump. Vertreter beider Staaten waren bereits am Dienstagabend in Washington erstmals seit Jahrzehnten zu direkten Gesprächen auf politischer Ebene zusammengekommen. Aus libanesischen Regierungskreisen hieß es am Morgen, man habe von dem geplanten Gespräch selbst erst aus den Medien erfahren. Medien berichteten von einem möglichen Telefongespräch. Eine offizielle Bestätigung der Regierung gab es zunächst nicht. Bundesregierung genehmigte Rüstungsexporte nach Israel Die Bundesregierung hat auch in den ersten Wochen des Iran-Kriegs Rüstungsexporte nach Israel genehmigt – allerdings in verhältnismäßig geringem Umfang. Vom 28. Februar, dem Tag des Angriffs israelischer und US-amerikanischer Streitkräfte auf den Iran, bis zum 27. März gab die schwarz-rote Regierung ihre Zustimmung für Ausfuhren im Wert von 6,6 Millionen Euro, wie aus Antworten des Bundeswirtschaftsministeriums auf mehrere Anfragen des Linken-Abgeordneten Ulrich Thoden hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Zum Vergleich: In den ersten gut vier Monaten nach der Aufhebung der wegen des Gaza-Kriegs von der Bundesregierung zwischenzeitlich gegen Israel verhängten Exportbeschränkungen am 24. November 2025 wurden Rüstungslieferungen im Gesamtwert von 166,95 Millionen Euro genehmigt. Darunter waren allerdings keine Kriegswaffen wie Panzer, Artillerie oder Ähnliches, sondern nur "sonstige Rüstungsgüter". Die Rüstungsexporte nach Israel waren zuletzt ein extrem heikles Thema für die Bundesregierung. Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 verstärkte die damalige Ampel-Regierung sie zunächst, um Solidarität zu zeigen. Wegen zunehmender Verärgerung über die israelische Kriegsführung in Gaza ordnete Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am 8. August 2025 dann an, dass vorerst keine Ausfuhren von Rüstungsgütern nach Israel mehr genehmigt werden, die im Gaza-Krieg verwendet werden können. In Israel, aber auch bei CDU und CSU , löste das Teil-Embargo viel Ärger aus. Nach dreieinhalb Monaten hob die Regierung die Beschränkungen nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas wieder auf. Aber selbst in der Zeit des Teil-Embargos wurden nach Angaben des Wirtschaftsministeriums Exportgenehmigungen im Wert von 10,44 Millionen Euro erteilt. Analysten: Iran kann Öl-Blockade zwei Monate aushalten Der Iran kann nach Einschätzung von Analysten einen vollständigen Stopp seiner Ölexporte für bis zu zwei Monate verkraften, bevor das Land gezwungen wäre, die Produktion zu drosseln. Hintergrund ist, dass die USA nach eigenen Angaben seit dem 13. April den Schiffsverkehr von und zu den iranischen Häfen blockieren. Die Blockade könnte verhindern, dass rund zwei Millionen Barrel Rohöl pro Tag aus dem Iran seinen wichtigsten Abnehmer China erreichen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Ein möglicher Produktionsstopp im Iran würde zu den bereits durch den regionalen Krieg unterbrochenen Liefermengen von mehr als 12 Millionen Barrel pro Tag hinzukommen. Das würde die Märkte weiter verknappen und die Ölpreise zusätzlich in die Höhe treiben. China fordert Öffnung der Straße von Hormus Der chinesische Außenminister Wang Yi hat den Iran aufgefordert, die normale Schifffahrt in der Straße von Hormus wiederherzustellen. Wang habe am Mittwoch mit seinem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi telefoniert, teilte das chinesische Außenministerium mit. Zwar müssten die Souveränität und die Sicherheit des Iran in der Meerenge respektiert werden, sagte Wang demnach. Jedoch müsse auch die Freiheit und Sicherheit der Schifffahrt auf dem Wasserweg gewährleistet sein. Zurzeit öffne sich ein kritisches Fenster für den Frieden. China unterstütze die Einhaltung des Waffenstillstands und die Fortführung der Verhandlungen. Dies sei im Interesse des Iran, der Region und der Welt. China sei bereit, sich weiter für eine Entspannung der Situation und eine Verbesserung der Beziehungen zwischen den Ländern der Region einzusetzen. USA: China wird Ölkauf aus dem Iran einstellen Die USA zeigen sich zuversichtlich, dass China seine Käufe iranischen Öls nach der US-Blockade des Schiffsverkehrs von und zu iranischen Häfen einstellen wird. "Wir haben allen Ländern gesagt, dass wir nun bereit sind, sekundäre Sanktionen zu verhängen, wenn sie iranisches Öl kaufen oder wenn iranisches Geld auf ihren Banken liegt", sagt US-Finanzminister Scott Bessent vor Reportern im Weißen Haus. "Wir gehen davon aus, dass es durch diese Blockade (...) eine Pause bei den chinesischen Käufen geben wird." Das US-Finanzministerium habe zwei chinesische Banken direkt angeschrieben. Iran droht mit Angriffen auf US-Schiffe Der Militärberater des obersten Führers des Iran Modschtaba Chamenei, Mohsen Resai, hat mit Angriffen auf US-Schiffe in der Straße von Hormus gedroht. US-Präsident Donald Trump wolle sein Land zur "Polizei der Straße von Hormus" machen, sagte Resai am Mittwoch im iranischen Staatsfernsehen. "Ist das die Aufgabe einer mächtigen Armee wie der der USA?" "Ihre Schiffe werden von unseren ersten Raketen versenkt werden und stellen eine große Gefahr für das US-Militär dar", sagte Resai. "Sie können definitiv unseren Raketen ausgesetzt werden, und wir können sie zerstören." Ältere Nachrichten zum Krieg in Nahost lesen Sie hier .

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