Aus Neugier zu den Krawallen gegangen - Gericht verhängt bisher höchste Strafe für G20-Randalierer
Ein 28-Jähriger ist in Hamburg zu der bisher höchsten Strafe in einem G20-Prozess verurteilt worden. Er erhielt am Dienstag eine Haftstrafe von drei Jahren. Die zuvor härteste Strafe - zwei Jahre und sieben Monate Haft - war im ersten Prozess Ende August gegen einen 21-Jährigen aus den Niederlanden verhängt worden.