Rund um Berlin wächst die Zahl der Veterinäre, im ländlichen Brandenburg sind sie hingegen Mangelware. Das liegt daran, dass die Bauern weniger Tiere halten - aber nicht nur.
Fünf Tote nach Absturz eines Flugzeugs in Melbourne. Die Katastrophe hätte noch weitaus größere Ausmaße annehmen können.
Eine von BH verordnete Wildruhezone sperrt im Maltatal Eiskletterer aus. Jetzt protestiert Alpenverein: Man befürchtet, dass das Beispiel Schule macht.
Widerstand gegen eine Einladung des US-Präsidenten regt sich auch im Parlament.
Die fünf Insassen des Flugzeugs kamen ums Leben. Absturzursache dürfte ein Triebwerksausfall sein.
Der britische Sänger James Blunt, glaubt zu wissen, welche Band mehr Gespielinnen hatte.
Die Leiter der selbernannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk, Igor Plotnizki und Aleksandr Sachartschenko, erklärten, beim Rückzug der schweren Waffen von der Demarkationslinie müsse die Ukraine „den ersten Schritt tun“. In Donezk demonstrierten 20.000 Menschen für die Umsetzung des Minsker Abkommens.
Kaufleute kritisieren Umsetzung der neuen Parkordnung. GKK-Betriebsrat will die leeren Flächen wieder füllen.
Der Zukunftsforscher und Professor der London South Bank University, James Woudhuysen, spricht im Interview mit RT Deutsch-Korrespondent Sebastian Rauball über die neuesten technologischen Trends, und gibt einen Ausblick darauf, wie die Welt in fünfzig Jahren aussehen könnte.
Schriftsteller Alfred Komarek (71) erzählt, warum es keinen "Polt" mehr geben wird und er vielleicht gar keinen Roman mehr schreibt. Die Verfilmung seines letzten Krimis soll noch heuer im ORF laufen.
Im Bezirk Völkermarkt werden derzeit 161 Klienten über die Rufhilfe vomRoten Kreuz betreut.
Der Carinthische Sommer eröffnet am 16. Juli in Villach mit einem 12-jährigen Talent, widmet Hemma von Gurk eine Kirchenoper und hat auch auf Publikumslieblinge wie Rudolf Buchbinder nicht vergessen.
Kostenloser Bustransfer und gratis Tickets für das Heimspiel des Bundesligisten am 29. April in der Lavanttal Arena. Noch sind Plätze frei, Anmeldungen nimmt die Gemeinde entgegen.
Im Bezirk Wolfsberg werden derzeit rund 250 Klienten über die Rufhilfe vomRoten Kreuz betreut. Eine Bewohnerin am Aichberg erzählt, wie es ihr ergangen ist.