Sami A. – mutmaßlicher Islamist und Gefährder – wurde Mitte Juli nach Tunesien abgeschoben. Dies geschah laut eines Gerichtsurteils rechtswidriger Weise. Monate später sicherte das Land zu, dass ihm keine Folter droht. Dies reichte dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen nun für eine Neubewertung der Lage.