Falsches Schießerei-Opfer muss vor Gericht
Ein 32-jähriger Garbsener muss sich im Januar wegen Vortäuschens einer Straftat vor Gericht verantworten. Er hatte im Februar einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst, weil er mithilfe von Kunstblut vorgab, angeschossen worden zu sein.