SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sieht sich bei seinen europapolitischen Forderungen auf einer Linie mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Es gebe eine "enorme Übereinstimmung" bei nötigen Reformschritten in Europa und der Eurozone, sagte Schulz am Donnerstagabend nach einem Treffen mit Macron in Paris. Er verwies insbesondere auf die Forderung nach einem Finanzminister und einem "Investitionsbudget" für die Eurozone.