Die Landtagswahlen sorgen heute für Programmänderungen, die sich auf den "Tatort" und den neuen Rosamunde-Pilcher-Film auswirken. Am heutigen Sonntag, dem 6. September 2026, müssen sich Zuschauer von ARD und ZDF auf ungewohnte Sendezeiten einstellen. Grund dafür sind die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, die zu Programmverschiebungen führen. Sowohl der "Tatort" in der ARD als auch der neue Rosamunde-Pilcher-Film im ZDF starten später als gewohnt. In der ARD verschiebt sich die Ausstrahlung des "Tatort: Das Ende der Nacht" aus Saarbrücken um fünf Minuten nach hinten. Statt wie gewohnt um 20.15 Uhr beginnt die letzte Sommerpausen-Wiederholung der beliebten Krimireihe erst um 20.20 Uhr. Grund dafür ist die Berichterstattung zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. In "Das Ende der Nacht" wird Ermittlerin Pia Heinrich, gespielt von Ines Marie Westernströer, Zeugin einer Explosion, die sich als geplanter Überfall auf einen Geldtransporter entpuppt. Gemeinsam mit ihren Kollegen Hölzer (Vladimir Burlakov) und Schürk (Daniel Sträßer) nimmt sie die Ermittlungen auf – doch schon bald gerät sie selbst ins Visier der Täter. Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: "Dann sterben wir aus" Der Richtige für sein Coming-out: Diesen Mann liebt "Tatort"-Star Vladimir Burlakov Rosamunde Pilcher startet später Auch im ZDF kommt es zu einer Programmänderung. Der neue Rosamunde-Pilcher-Film "Die Glücksbringerin" wird ebenfalls erst um 20.20 Uhr ausgestrahlt. Die Romanze um die Schornsteinfegerin Clare (Milena Straube) und ihre Jugendliebe Josh (Vinzenz Wagner) verspricht große Gefühle vor der malerischen Kulisse Cornwalls. Doch auch hier sorgt die Berichterstattung zur Landtagswahl für eine Verzögerung. Wer den Film oder den "Tatort" verpasst, kann beides jeweils in der ZDF- oder der ARD-Mediathek auch nachträglich noch streamen.