Das Produkt wird verglichen, Bewertungen werden gelesen und Versandkosten geprüft. Doch sobald der Warenkorb fertig ist, soll es meist nur noch schnell gehen. Ausgerechnet beim Bezahlen entscheidet dann häufig die Gewohnheit. Dabei lohnt es sich, gerade beim letzten Klick genauer hinzusehen. 22.47 Uhr. Eigentlich sollte der Laptop längst zugeklappt sein. Dann fällt Ihnen ein, dass das Geschenk fürs Wochenende noch fehlt. Im Onlineshop ist es verfügbar, der Liefertermin passt, die richtige Variante liegt im Warenkorb. Jetzt nur noch die Adresse bestätigen, bezahlen – fertig. Bis hierhin haben Sie wahrscheinlich einiges geprüft: Ist es wirklich das richtige Produkt? Stimmen Größe oder Farbe? Was sagen die Bewertungen? Kommt die Bestellung rechtzeitig an? Doch an der Kasse im Netz gerät die Bezahlmethode oft zur Nebensache. Man nimmt, was man kennt, klickt weiter und ist froh, wenn die Bestellung erledigt ist. Das ist nachvollziehbar. Online-Shopping gehört in Deutschland längst zum Alltag: Laut European Payment Barometer 2026¹ kaufen 70 Prozent der Befragten online ein – damit liegt Deutschland unter den untersuchten Ländern an der Spitze. Gleichzeitig nennen 58 Prozent Betrug und Sicherheit als ihr wichtigstes Anliegen beim digitalen Bezahlen. Vielleicht liegt genau darin ein kleiner Widerspruch unseres Einkaufsalltags: Beim Produkt schauen wir genau hin, beim Bezahlen vertrauen wir häufig auf Routine. Dabei unterscheiden sich die angebotenen Zahlungswege durchaus – etwa darin, wie die Zahlung freigegeben wird, welche Daten im Check-out benötigt werden und wie direkt die eigene Bank eingebunden ist. Eine Bezahlmöglichkeit, die dabei in immer mehr Onlineshops auftaucht, ist Wero. Direkt vom Konto: Was hinter Wero steckt Wero ist die digitale Bezahllösung der European Payments Initiative, kurz EPI. Dahinter stehen große europäische Banken und Zahlungsdienstleister. Für den Online-Einkauf ist vor allem das Prinzip wichtig: Wero ist direkt mit dem Girokonto verbunden. Wählen Sie Wero im Onlineshop aus, bezahlen Sie über das Girokonto, das Sie mit dem Dienst verknüpft haben. Kartendaten oder eine IBAN müssen Sie dafür im Checkout nicht eingeben. Je nach Bank erfolgt die Freigabe in Ihrer gewohnten Banking-App oder in der eigenständigen Wero-App. Dort können Sie Händler und Rechnungsbetrag noch einmal prüfen, bevor Sie die Zahlung bestätigen. Dass gerade die Verbindung zur Bank für Verbraucher relevant ist, zeigen auch aktuelle Befragungen. Im Deloitte Consumer Spotlight Survey nannten 35 Prozent der Befragten die direkte Anbindung an das Bankkonto als einen Punkt, der ihnen an Wero gefällt.2 Das passt zu einem weiteren Ergebnis des Payment Barometers: 79 Prozent der Befragten in Deutschland geben an, ihrer Bank zu vertrauen.¹ Vor allem zeigt sich darin, wie wichtig beim Bezahlen neben Schnelligkeit auch Vertrautheit mit dem gewählten Zahlungsweg ist. In fünf Schritten mit Wero bezahlen Ist Wero im Onlineshop verfügbar, sind es vom Warenkorb bis zur Bestellbestätigung nur wenige Schritte: Wero als Zahlungsart auswählen: Gehen Sie wie gewohnt zur Kasse und wählen Sie Wero unter den angebotenen Bezahlmöglichkeiten aus. In die passende App wechseln Anschließend geht es automatisch zur Freigabe in Ihrer Banking-App oder in die Wero-App. Welche der beiden Sie verwenden, hängt von Ihrer Bank ab. Angaben prüfen In der App werden Ihnen Händler und Rechnungsbetrag angezeigt. Zahlung freigeben Passt alles, bestätigen Sie die Zahlung mit den Sicherheitsfunktionen, die Sie auch sonst auf Ihrem Smartphone beziehungsweise in Ihrer App verwenden. Zurück zum Shop Nach erfolgreicher Freigabe gelangen Sie wieder zum Onlineshop zurück. Dort wird Ihnen der Abschluss Ihrer Bestellung bestätigt. Das brauchen Sie für eine Zahlung mit Wero Bevor es losgehen kann, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Ihre Bank unterstützt Wero und der Onlineshop bietet Wero als Zahlungsart an. Fehlt eine der beiden Voraussetzungen, steht Wero für diesen Einkauf nicht zur Verfügung. Ob Ihre Bank bereits teilnimmt, können Sie in der Regel in Ihrer Banking-App, auf der Website Ihres Instituts oder über den Bank-Selector auf der offiziellen Wero-Website prüfen. Wero muss außerdem vor dem Kauf aktiviert und mit dem entsprechenden Girokonto verbunden sein. Ob der Händler mitmacht, erkennen Sie beim Bezahlen: Taucht Wero unter den angebotenen Zahlungsarten auf, können Sie die Option auswählen. Für die anschließende Freigabe benötigen Sie das Smartphone oder Tablet, auf dem Ihre Banking-App beziehungsweise Wero-App eingerichtet ist. Was passiert bei Rückgabe oder Stornierung? Manchmal merkt man erst nach dem Auspacken: Die Schuhe passen doch nicht, das Geschenk sieht anders aus als gedacht oder die Bestellung wird gar nicht mehr gebraucht. Haben Sie mit Wero bezahlt, erstattet der Händler den Rechnungsbetrag entsprechend seiner Kaufbedingungen auf das mit Wero verknüpfte Konto. Wie schnell die Rückzahlung erfolgt, richtet sich dabei nach dem jeweiligen Händler. Warum auch Ihr Händler profitiert Noch können Sie Wero nicht in jedem Onlineshop auswählen. Die Zahl der teilnehmenden Händler soll jedoch weiter wachsen. Für Sie als Verbraucher bedeutet das zunächst ganz praktisch: Je mehr Shops Wero anbieten, desto häufiger können Sie beim Online-Einkauf denselben Bezahlweg direkt über Ihr Girokonto nutzen. Bei den Zahlungsanbietern dominieren heute internationale Anbieter den Markt. Mit Wero entsteht nun eine zusätzliche europäische Alternative, die den Wettbewerb im Zahlungsverkehr stärkt. Hiervon profitiert insbesondere auch der Handel, da intensiver Wettbewerb langfristig zu geringeren Transaktionskosten und besserem Angebot führen kann. Für Händler kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: Wero ist als Lösung für mehrere europäische Märkte angelegt. Statt für unterschiedliche Länder jeweils eigene Bezahlverfahren einzubinden, soll eine gemeinsame Lösung Prozesse vereinfachen. Davon können am Ende auch Kunden profitieren, wenn eine Bezahlmöglichkeit in immer mehr Shops und über Ländergrenzen hinweg verfügbar wird. Noch ist diese Akzeptanz nicht flächendeckend. In der Deloitte-Befragung nannten neun Prozent derjenigen, die Wero bisher nicht nutzen, zu wenige teilnehmende Händler als Grund.² Der Ausbau im Handel ist deshalb nicht nur ein Branchenthema, sondern mitentscheidend dafür, wie relevant eine neue Zahlungsart im Alltag tatsächlich wird. Bewusst entscheiden statt automatisch klicken Der Warenkorb wird auch künftig manchmal erst um 22.47 Uhr fertig sein. Und wahrscheinlich werden Sie auch dann froh sein, wenn die Bestellung mit wenigen Klicks erledigt ist. Doch der letzte Klick muss deshalb nicht völlig im Autopiloten passieren. Taucht Wero im Check-out auf und unterstützt Ihre Bank den Dienst, steht Ihnen eine weitere Möglichkeit zur Auswahl, die direkt mit Ihrem Girokonto verbunden ist. Ob Wero dabei für Sie infrage kommt, hängt von Ihren eigenen Zahlungsgewohnheiten und dem jeweiligen Einkauf ab. Entscheidend ist vor allem, beim Bezahlen nicht nur der Routine zu folgen, sondern bewusst zu prüfen, welcher Zahlungsweg für Sie passt. Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit EPI Company SE, De Lignestraat 13, 1000 Brüssel, Belgien, erstellt. ¹ EPI Company SE/Kantar: "Eine rosige Zukunft für Mobile Payment in Deutschland. Erkenntnisse aus dem EPI European Payment Barometer 2026." ² Deloitte: "Financial Industry Briefing: Wero – Europas Weg zur digitalen Souveränität im Zahlungsverkehr", Deloitte Consumer Spotlight Survey April 2026, repräsentative Befragung von 1.000 Personen. * Gültig für Wero-Erstnutzerinnen und -Erstnutzer ohne vorherige ausgehende Wero-Transaktion bei teilnehmenden Banken. Aktionszeitraum: 15. September bis 9. November 2026. Das Aktionsbudget ist begrenzt; die Aktion kann vorzeitig enden. Veranstalter ist die EPI Company SE. Es gelten die Teilnahmebedingungen und die Datenschutzerklärung des Veranstalters. Alle Infos hier .