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Wer zahlt was?

"Zusammen oder getrennt?" Kaum eine Frage gehört so selbstverständlich zum Restaurantbesuch wie diese. Entweder wird direkt am Tisch auseinandergerechnet oder einer sagt: "Ich zahl erst mal, schickt mir euren Anteil einfach später." Der Teller ist leer, die Gläser sind fast ausgetrunken und eigentlich ist der Abend längst beim gemütlichen Teil angekommen. Nur die Rechnung sorgt noch einmal kurz für Konzentration. Einer übernimmt alles, drei andere zücken schon das Handy. "Was kriegst du von mir?" – "Warte, du hattest doch noch den Nachtisch." – "Ach stimmt, und das Wasser teilen wir." Was nach ein bisschen Kopfrechnen klingt, setzt sich manchmal noch nach dem Restaurantbesuch fort. Der eine schickt seinen Anteil sofort, der nächste später am Abend – und jemand erinnert sich zwei Tage danach wieder daran. Ähnlich läuft es beim Kaffee, beim gemeinsamen Geschenk oder bei Tickets, die einer für mehrere Personen gekauft hat. Der praktische Reiz des Teilens liegt auf der Hand: Jeder übernimmt seinen Anteil, die Kosten bleiben nachvollziehbar und niemand muss am Ende für die ganze Runde aufkommen. Nur funktioniert das nicht immer direkt an der Restaurantkasse. Also legt einer erst einmal aus. Dabei geht es meistens gar nicht um große Summen. Gerade ein paar Euro lassen sich erstaunlich leicht auf später verschieben. Niemand möchte wegen eines Cappuccinos zum Geldeintreiber werden. Genauso wenig möchte man beim nächsten Treffen feststellen, dass die Rückzahlung vergessen wurde. Dass solche offenen Beträge durchaus ein Alltagsthema sind, zeigen auch aktuelle Zahlen. In einer Deloitte-Befragung wünschen sich 19 Prozent der Befragten, Geld einfacher von anderen Personen anfordern zu können. 18 Prozent hätten gern automatische Erinnerungen für ausstehende Zahlungen. Auch Funktionen, mit denen sich gemeinsame Zahlungen oder Ausgaben organisieren lassen, stehen auf der Wunschliste.¹ Die eigentliche Frage lautet also nicht nur: Wer zahlt was? Sondern auch: Wie lässt sich der eigene Anteil möglichst unkompliziert wieder ausgleichen? Digital zurückzahlen ist längst Alltag Bargeld spielt bei Zahlungen zwischen Privatpersonen in Deutschland noch immer eine große Rolle. Gleichzeitig sind digitale Wege längst daneben getreten. Laut European Payment Barometer 2026 nutzen 54 Prozent der Befragten digitale Zahlungsmethoden für solche Zahlungen, 40 Prozent verwenden Mobile Payment.² Wer einem Freund Geld zurückschicken möchte, hat also verschiedene Möglichkeiten. Neben der klassischen Überweisung und anderen digitalen Geldsendemöglichkeiten gehört dazu Wero, die europäische Bezahllösung der European Payments Initiative, kurz EPI. Für Zahlungen zwischen Freunden und Familie ist vor allem ein Prinzip interessant: Wero ist direkt mit dem Girokonto verbunden. Ein separates Guthaben muss vorher nicht aufgeladen werden. Je nach Bank wird Wero direkt über die Banking-App oder über die eigenständige Wero-App genutzt. Dass gerade dieser Anwendungsfall bei Nutzern ankommt, zeigt ebenfalls die Deloitte-Befragung: 33 Prozent der Befragten nennen einfache und bequeme Zahlungen zwischen Privatpersonen als eine Eigenschaft, die ihnen an Wero gefällt.¹ Was Wero dabei zu einer zusätzlichen Alternative macht: Für die Auswahl des Empfängers muss nicht zwingend erst eine IBAN ausgetauscht werden. Handynummer, E-Mail oder QR-Code: Drei Wege zum richtigen Empfänger Im Grunde funktionieren alle drei Möglichkeiten nach demselben Prinzip: Eine mit Wero verknüpfte Mobilnummer oder E-Mail-Adresse beziehungsweise ein QR-Code führt innerhalb von Wero zum verbundenen Girokonto des Empfängers. Für Freunde und Familie: die Mobilnummer Die Nummer des Freundes, der vorhin den Kaffee übernommen hat, ist vermutlich ohnehin gespeichert. Ist genau diese Mobilnummer mit seinem Wero-Zugang verknüpft, lässt er sich darüber als Empfänger auswählen. Die Frage "Schickst du mir noch deine IBAN?" und das anschließende Übertragen der Kontonummer entfallen damit. Eine weitere Möglichkeit: die E-Mail-Adresse Nach demselben Prinzip funktioniert eine mit Wero verknüpfte E-Mail-Adresse. Auch sie kann innerhalb von Wero zum verbundenen Girokonto der gewünschten Person führen. Wenn man sich nicht kennt: den QR-Code scannen Der QR-Code wird besonders in Situationen interessant, in denen die andere Person gar nicht im eigenen Adressbuch steht. Ein typisches Beispiel ist der Flohmarkt: Eine alte Schallplatte, eine Lampe oder ein Spielzeug ist gefunden, Käufer und Verkäufer werden sich über den Preis einig – Telefonnummer oder E-Mail-Adresse wurden vorher natürlich nicht ausgetauscht. Nutzt der Verkäufer Wero, kann stattdessen sein QR-Code gescannt und anschließend die Zahlung an den darüber zugeordneten Empfänger angestoßen werden. Vor dem Absenden wird noch einmal angezeigt, an wen das Geld gehen soll. Wichtig dabei: Mobilnummer, E-Mail-Adresse und QR-Code ersetzen nicht das Girokonto. Sie ersparen lediglich die manuelle Eingabe der IBAN. Das Geld selbst wird direkt zwischen den mit Wero verbundenen Girokonten übertragen. So ist der offene Betrag schnell erledigt Ob die Freundin noch ihren Anteil für den Restaurantbesuch bekommt oder der Kollege das Geld für den Kaffee: Haben beide Wero aktiviert, können die Rückzahlung direkt über die Banking-App oder die Wero-App anstoßen. Der genaue Ablauf kann je nach Bank und App etwas unterschiedlich aussehen – das Prinzip bleibt jedoch dasselbe. Wero öffnen Öffnen Sie Wero in Ihrer Banking-App oder in der eigenständigen Wero-App und wählen Sie die Funktion zum Geldsenden aus. Welche App Sie verwenden, hängt von Ihrer Bank ab. Empfänger auswählen Wählen Sie die Person über einen der zuvor beschriebenen Wege aus – also über die verknüpfte Mobilnummer, E-Mail-Adresse oder den QR-Code. Betrag eingeben Tragen Sie anschließend den offenen Betrag ein. Je nach verwendeter App können Sie gegebenenfalls noch eine kurze Nachricht ergänzen – etwa "Tickets", "Kaffee" oder "Danke fürs Auslegen". Noch einmal kurz hinschauen Bevor Sie das Geld absenden, prüfen Sie den angezeigten Empfänger und die eingegebene Summe. Stimmt die Person? Passt der Betrag? Bestätigen – fertig Passt alles, geben Sie die Zahlung in der App frei. Das Geld wird direkt über Ihr mit Wero verbundenes Girokonto übertragen und kommt in Sekundenschnelle auf dem verbundenen Konto des Empfängers an. Gut zu wissen: Der genaue Ablauf und die Bezeichnungen einzelner Funktionen können sich je nach teilnehmender Bank unterscheiden. Das Grundprinzip bleibt jedoch gleich: Empfänger auswählen, Betrag eingeben, Angaben kontrollieren und die Zahlung bestätigen. Ein kurzer Check: Können beide Wero nutzen? Eine wichtige Voraussetzung gibt es: Es genügt nicht, wenn nur derjenige Wero aktiviert hat, der Geld senden möchte. Auch der Empfänger muss Wero nutzen können. Beide benötigen dafür ein mit Wero verbundenes Girokonto bei einer teilnehmenden Bank. Je nach Institut ist der Dienst direkt in die Banking-App eingebunden oder wird über die eigenständige Wero-App genutzt. Ob die eigene Bank bereits teilnimmt, lässt sich in der Banking-App, auf der Website des Instituts oder über den Bank-Selector auf der offiziellen Wero-Website prüfen. Bei der Person, die Geld vorgestreckt hat, reicht anschließend die kurze Frage, ob Wero bereits aktiviert ist und welche Mobilnummer oder E-Mail-Adresse damit verknüpft wurde. Ein separates Guthaben muss auf keiner Seite aufgeladen werden. Sind beide eingerichtet, kann der Betrag direkt zwischen den verbundenen Girokonten übertragen werden. Gemeinsam genießen, unkompliziert ausgleichen Ein gemeinsamer Abend sollte vor allem wegen des Essens, der Gespräche oder der guten Zeit in Erinnerung bleiben und nicht wegen der Frage, wer wem noch wie viel schuldet. Genau dabei kann Wero eine zusätzliche digitale Möglichkeit sein. Wer seinen Anteil direkt per Mobilnummer, E-Mail-Adresse oder QR-Code zurückschickt, muss offene Beträge nicht bis zum nächsten Treffen mitnehmen. Das Geld wird direkt zwischen den verbundenen Girokonten übertragen und die Sache ist in wenigen Augenblicken geklärt. So bleibt auch das Teilen unkompliziert: Einer übernimmt zunächst, die anderen gleichen ihren Anteil aus. Und aus einem gemeinsamen Abend wird nicht im Nachhinein noch eine kleine Buchhaltungsaufgabe. Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit EPI Company SE, De Lignestraat 13, 1000 Brüssel, Belgien, erstellt. 1 Deloitte: "Financial Industry Briefing: Wero – Europas Weg zur digitalen Souveränität im Zahlungsverkehr", Deloitte Consumer Spotlight Survey April 2026, repräsentative Befragung von 1.000 Personen. ² EPI Company SE/Kantar: "Eine rosige Zukunft für Mobile Payment in Deutschland. Erkenntnisse aus dem EPI European Payment Barometer 2026." * Gültig für Wero-Erstnutzerinnen und -Erstnutzer ohne vorherige ausgehende Wero-Transaktion bei teilnehmenden Banken. Aktionszeitraum: 15. September bis 9. November 2026. Das Aktionsbudget ist begrenzt; die Aktion kann vorzeitig enden. Veranstalter ist die EPI Company SE. Es gelten die Teilnahmebedingungen und die Datenschutzerklärung des Veranstalters. Alle Infos hier .

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