Wissenschafter der Medizinischen Universität Innsbruck und der Universität Innsbruck wollen mit einer Übersichtsarbeit dazu beitragen, das Rätsel um die sogenannte "akute Bergkrankheit" zu lösen. Deren Diagnose sei nämlich bisher auch deshalb oft schwierig, weil es sich wohl nicht um eine einheitliche Erkrankung handle, sondern mehrere Subtypen existierten. Auch zusätzliche Biomarker könnten zur Diagnose-Präzisierung beitragen, erklärten die Forscher im APA-Gespräch.