"Was wir machen, könnte man so beschreiben: Wir messen die Seetemperaturen, bevor die Urlauber es tun", erklärt Georg Santner. Der Leiter des Kärntner Instituts für Seenforschung (KIS) weiß aber sehr wohl, dass das nur eine der vielen Aufgaben von ihm und seinem Team ist: Denn zum Monitoring der Kärntner Seen gehört viel mehr. Die Herausforderungen werden jedenfalls nicht weniger - dazu zählen etwa steigende Temperaturen, die fehlende Zirkulation und die Quagga-Muschel.