„Ingeborg Bachmann – Jemand, der ich einmal war“ ist eine eigenwillige Annäherung an eine große Dichterin und feministische Visionärin. Regisseurin Regina Schilling verknüpft unbekanntes Doku-Material mit Spielszenen. Sandra Hüller verwandelt sich in Bachmann und bringt dem Publikum die 1973 Verstorbene zurück.