Min-jae Kim trägt sich offenbar mit Abwanderungsgedanken. Für Bayerns Abwehrmann könnte eine Rückkehr nach Italien anstehen – und ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Der italienische Spitzenklub Juventus Turin treibt die Planungen für die Aufstellung seiner Defensive in der kommenden Saison voran – und hat dabei wohl einen Profi des FC Bayern im Blick. Nach einem Medienbericht soll Min-jae Kim auf der Wunschliste des italienischen Rekordmeisters stehen. Für 80 Millionen: FC Barcelona schnappt FC Bayern wohl Wunschtransfer weg Umbruch nach Abstieg: Bundesligist trennt sich von neun Spielern Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, haben die Turiner bereits Kontakt zum deutschen Rekordmeister aufgenommen. Trainer Luciano Spalletti gilt demnach als treibende Kraft hinter einem möglichen Transfer. Der Coach kennt Kim noch aus der gemeinsamen Zeit bei der SSC Neapel . 2023 gewannen beide zusammen die Meisterschaft in der Serie A. Laut dem Bericht könnte der 29 Jahre alte Südkoreaner, der 2023 für 50 Millionen Euro aus Neapel nach München kam, per Leihe nach Turin wechseln. Im Gegenzug wäre Juventus offenbar bereit, Innenverteidiger Bremer ziehen zu lassen. Auch an ihm soll der FC Bayern Interesse haben. Wird Bremer im Gegenzug ein Münchner? Bereits 2022 wurde Bremer mit dem FCB in Verbindung gebracht. Damals entschied sich der brasilianische Nationalspieler jedoch für einen Wechsel vom FC Turin zu Juventus. Der italienische Rekordmeister zahlte für den heute 29-Jährigen damals rund 51 Millionen Euro Ablöse. In der vergangenen Saison kam der 1,88 Meter große Abwehrmann auf 31 Einsätze. Dabei erzielte er vier Tore und bereitete drei weitere Treffer vor. Kim steht seit drei Jahren in München unter Vertrag, der noch bis 2028 läuft. Wie die "Bild" berichtet, wären die Bayern-Bosse um Max Eberl auch bereit, ihn abzugeben. Angeblich wäre man ab 30 Millionen Euro Ablöse gesprächsbereit. Der Haken: Kim fühlt sich dem Boulevardblatt zufolge äußerst wohl in München und würde gerne bleiben. Ob es also tatsächlich zu einem Abgang Kims oder einem Tauschgeschäft kommt, ist also äußerst fraglich.