Bei den umstrittenen Angriffen der US-Armee auf mutmaßliche Drogenboote vor den Küsten Lateinamerikas mit insgesamt mehr als 190 Toten hat sich die unabhängige Aufsichtsbehörde des US-Verteidigungsministerium eingeschaltet. Der Umfang dieser Untersuchung umfasse "das gemeinsame Verfahren für Zielschiffe im Zuständigkeitsbereich des US-Südkommandos im Rahmen der Operation 'Southern Spear'", zitierte Bloomberg am Montag (Ortszeit) das Büro des unabhängigen Generalinspekteurs.