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Ohne Einspeisevergütung: Wann lohnt sich die Solaranlage ohne Einspeisung?

Jeden Tag beantwortet ein Experte aus der t-online-Ratgeberredaktion eine Leserfrage rund ums Geld. Heute geht es um den Betrieb einer Solaranlage. Wer in Deutschland eine Solaranlage hat, kann sich auf den nahenden Sommer freuen. Denn in dieser Zeit können Photovoltaik-Anlagen den meisten Strom erzeugen und damit ihren Eigentümern den besten Ertrag bieten. Dieser entsteht zum einen durch geringere Strompreise, die Solarbesitzer zahlen müssen, und zum anderen erhalten viele PV-Besitzer in dieser Zeit auch das meiste Geld aus der Einspeisevergütung. Letztere soll aber ab 2027 nach dem Willen der Wirtschaftsministerin abgeschafft werden. Zudem arbeitet die Bundesnetzagentur an einer Neugestaltung der Netzentgelte, sodass Solarbesitzer ab 2029 möglicherweise Netzentgelte zahlen müssen , wenn sie Strom ins Netz einspeisen. Eine Entscheidung darüber ist noch nicht gefallen. Ein t-online-Leser möchte deshalb wissen, ob er Solarstrom überhaupt ins Netz einspeisen muss: "Wenn ich eine große Solaranlage habe, muss ich Strom abgeben, oder kann ich den nur für mich allein nutzen?", fragt er. Solaranlage auch ohne Einspeisevergütung möglich Grundsätzlich: Niemand muss Strom ins Netz einspeisen. Die Solaranlage kann auch nur für die Eigennutzung eingestellt sein. Das nennt man entweder "Nulleinspeisung" oder "Inselbetrieb". Bei der Nulleinspeisung wird bei der Installation technisch sichergestellt, dass kein Strom ins Netz eingespeist wird. Das müssen Sie beim Netzbetreiber anmelden, damit dieser weiß, dass es in seinem Netzgebiet zwar eine Anlage gibt, die aber keinen Strom liefert. Es steht Ihnen jederzeit zu, von der Nulleinspeisung in die Teil- oder Volleinspeisung zu wechseln. Dazu brauchen Sie die Genehmigung des Netzbetreibers, und die Anlage muss technisch angepasst werden. Im Falle einer Inselanlage gibt es überhaupt keinen Netzanschluss. Es wäre also auch gar nicht möglich, Strom in ein öffentliches Netz einzuspeisen. Inselanlagen befinden sich also vor allem dort, wo es keine Strominfrastruktur gibt, zum Beispiel auf Campingplätzen, in abgelegenen Wäldern oder in Kleingartenanlagen. Hier ist ein Wechsel in ein anderes Einspeisemodell technisch nicht möglich. Nulleinspeisung will gut überlegt sein Wenn Sie eine Solaranlage mit Nulleinspeisung nutzen möchten, ist es allerdings wichtig zu prüfen, ob sich das lohnt. Eine Solaranlage kostet in einem Einfamilienhaus je nach Größe zwischen 15.000 und 20.000 Euro. Dieses Geld muss man durch Einsparungen beim Strompreis kompensieren. Der Eigentümer muss also dafür sorgen, dass er von seinem sehr günstigen Strom so viel wie möglich auch nutzt. Dazu darf die Solaranlage nicht zu groß dimensioniert sein. Eine große Anlage kostet mehr Geld und erzeugt noch mehr Strom, der verbraucht werden muss. Nulleinspeiser sollten deshalb eher kleinere Anlagen sein. Besonders wichtig bei der Nulleinspeisung ist der Batteriespeicher. Der stellt sicher, dass der Mittagsstrom auch noch abends oder am frühen Morgen des Folgetages genutzt werden kann. Auch andere große Stromverbraucher im Haushalt können helfen, den Stromverbrauch so zu steuern, dass der Solarstrom effizient verbraucht wird. Hier sind vor allem Elektroautos oder Wärmepumpen zu erwähnen. Ein E-Auto kann auch als Stromspeicher verwendet werden: Wenn Sie das Auto gerade nicht brauchen, kann der Strom daraus für die Verwendung im Haushalt gespeist werden. Ohne Speicher ist ein wirtschaftlicher Betrieb einer Nulleinspeiser-Anlage nicht möglich. Denn die Anlage erzeugt den meisten Strom zu einer Zeit, in der er weniger benötigt wird: mittags. Deshalb werden Speicher benötigt, um den Strom frühmorgens oder abends verwenden zu können. Gibt es keinen Speicher und speist die Anlage auch nichts ins Netz ein, ist die Solaranlage für einen Großteil der Zeit für Sie nutzlos und damit eine Fehlinvestition. Für den Großteil des Stromverbrauchs würden Sie trotzdem Strom aus dem Netz benötigen, der deutlich teurer ist als der eigene Solarstrom. Teileinspeisung lohnt sich oft mehr Die Nulleinspeisung kann also sehr sinnvoll sein, sie will aber auch gut überlegt sein. Damit sich die Investition in eine Solaranlage lohnt, kann die Einspeisung von überschüssigem Strom oft die finanziell attraktivere Möglichkeit sein. Das, was Sie im Haushalt nicht verbrauchen können, wird ins Netz gespeist, und Sie erhalten dafür eine Vergütung. Die Höhe der Einspeisevergütung hängt vom Jahr der Inbetriebnahme ab und gilt dann fest für 20 Jahre.

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