Gerard Butler, bekannt für seine Rollen in Action-Filmen, durchläuft oft anstrengende Vorbereitungen. Für diesen Film war es besonders anspruchsvoll. Der Brite Gerard Butler begann als Anwalt. Nach seiner Entlassung mit 25 wechselte er ins Filmgeschäft. Anfangs spielte er kleine Nebenrollen bis ihm 2006 als Spartaner-König Leonidas in "300" der Durchbruch gelang. Butler avancierte zum Actionstar und festigte diesen Ruf mit Reihen wie "Olympus Has Fallen" und Katastrophenfilmen wie "Greenland". Für solche Rollen bereitet sich Butler intensiv vor. Für "300" trainierte er monatelang bis zu sechs Stunden täglich und kombinierte Kraft-, Ausdauer- und Kampftraining. Diese körperliche Arbeit fließt direkt in seine Haltung, Stimme und sein Spiel ein. Für den Gangsterfilm "Criminal Squad" musste Butler besonders hart trainieren. Darum geht es in "Criminal Squad" "Criminal Squad" folgt einer Spezialeinheit des Los Angeles County Sheriff’s Department. Sie jagen eine Gruppe von professionellen Bankräubern. Nick O’Brien (Gerard Butler) führt das Team mit harter Hand. Die gegnerische Crew, angeführt von Ray Merrimen (Pablo Schreiber), besteht aus ehemaligen Soldaten. Sie sind präzise, organisiert und kennen die Abläufe großer Banken genau. Beide Seiten nutzen dabei ähnliche Methoden. Die Räuber planen einen riskanten Coup auf die Federal Reserve Bank of Los Angeles, deren Bargeldbestände streng gesichert sind. Die Gruppe setzt dabei auf Timing und Täuschung, statt Gewalt. O’Brien bleibt ihnen dicht auf den Fersen und setzt auf Informanten und Überwachung. Das Netz zieht sich immer enger, während beide Seiten ihre Strategien anpassen, bis zur unausweichlichen Konfrontation. Das macht "Criminal Squad" sehenswert "Criminal Squad" bietet Action ohne Glanz und setzt stattdessen auf Druck und Tempo. Der Film zieht Zuschauer direkt in die Handlung hinein, Adrenalin und Spannung stehen im Vordergrund. Die Polizei-Einsätze wirken nah und direkt; die Schusswechsel und Verfolgungen sind klar und intensiv inszeniert. So entsteht Spannung, die aus Situationen wächst und nicht nur aus Explosionen und visuellen Effekten. Das Zusammenspiel der Darsteller macht den Film zu einem besonderen Erlebnis. Gerard Butler zeigt O'Brien als rauen Mann unter Druck, Pablo Schreiber spielt den Anführer der Räuber ruhig und kontrolliert, ein Gegenpol zu Butlers O'Brien. Rapper 50 Cent bringt Routine in die Gruppe und wirkt glaubwürdig im Umfeld der Crew. Das Ensemble funktioniert ohne große Worte und trägt die Spannung der Handlung. "Criminal Squad" läuft am Montag, am 27. April, um 20.15 Uhr bei Kabel Eins. Alternativ ist der Film bei Magenta TV als Kauf- oder Leih-Version verfügbar. Noch kein Abo? Mit Magenta TV erhalten Sie Disney+, Netflix , RTL+, Apple TV, Dazn , Paramount+ und WOW zum Vorteilspreis in einem Abo . So hart war Gerard Butlers Vorbereitung für "Criminal Squad" Gerard Butler, bekannt aus über 60 Filmen, ist vor allem für seine Action-Filme berühmt, die intensive Vorbereitung erfordern. Der Schauspieler hält sich zwar mit regelmäßigem Training und Stunts fit, doch für "Criminal Squad" musste er in kürzester Zeit über elf Kilogramm Muskelmasse aufbauen. Im Interview mit dem Filmsender "ExtraTV" sagt er scherzhaft, dass er für die Vorbereitung auf die Rolle wusste, dass er viel ins Fitnessstudio gehen und jeden Tag Steak essen musste. Die Muskelmasse ist aber nicht nur, damit er eine überzeugende Actionrolle spielen kann. Laut Butler sahen alle Undercover-Polizisten, mit denen er sprach genau so aus. Demnach macht die Muskelmasse seine Figur glaubwürdiger. "Criminal Squad" wird eine Trilogie "Criminal Squad" war knapp 14 Jahre in der Entwicklung. Ursprünglich sollte Peter Berg Regie führen. Zwischenzeitlich war der Film sogar als Serie in Planung bis er 2018 in die Kinos kam. Nun wird "Criminal Squad" zu einer Filmreihe, denn 2025 erschien "Criminal Squad 2". Der erste Film erreicht auf der Bewertungsplattform "RottenTomatoes" rund 42 Prozent bei Kritikern und etwa 64 Prozent beim Publikum. Der zweite Film bekam 62 Prozent bei Kritikern und 79 Prozent beim Publikum. "Criminal Squad" spielte weltweit 80 Millionen US-Dollar ein, bei einem Produktionsbudget von 30 Millionen US-Dollar. Der zweite Teil spielte bei einem Budget von 40 Millionen US-Dollar knapp 58 Millionen US-Dollar ein. Vor allem bei Zuschauern ist die Reihe beliebt. Mit Bewertungen von 7 von 10 Sternen für Teil eins und 6,3 von 10 Sternen für Teil zwei, sind beide Filme auf der Filmplattform "IMDb" im soliden Mittelfeld. Die Mischung aus guten Einspielergebnissen, stabilen Bewertungen und klarer Fanbasis sorgt dafür, dass bereits ein dritter Teil der Reihe in Entwicklung ist, auch wenn noch kein Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben wurde.