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US-Krieg gegen Iran: Berater hielten Trump wohl von Krisensitzung fern

Während einer heiklen Mission im Iran soll Donald Trump seine Berater stundenlang angeschrien haben. Ein Bericht zeigt, wie der Präsident im Krieg schwankt. Während einer dramatischen Rettungsmission im Iran haben Berater von US-Präsident Donald Trump ihn laut einem Bericht des "Wall Street Journal" gezielt aus einer zentralen Krisensitzung herausgehalten. Sie hätten befürchtet, seine Ungeduld könne die Operation gefährden, schrieb die Zeitung unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsbeamten. Während seine Berater im Lagezentrum minütlich Updates erhielten, sei Trump abwesend gewesen und nur nach größeren Entwicklungen informiert worden. Auslöser war der Abschuss eines US-Kampfjets Anfang April. Zwei Flieger galten als vermisst. Während einer schnell geborgen wurde, zog sich die Suche nach dem zweiten über Stunden hin. In dieser Phase habe Trump seine Berater "stundenlang" angeschrien, nachdem er von dem Vorfall erfahren hatte. Dabei habe er sich auch immer wieder über die fehlende Unterstützung der Europäer beklagt. Die Rettung gelang schließlich erst spät in der Nacht. Ein politisch riskantes Scheitern blieb aus – doch der Vorfall zeigt laut Bericht, wie groß der Druck auf den Präsidenten ist. Trump hatte den Krieg nach dem US-israelischen Angriff am 28. Februar als kurze Operation dargestellt und mehrfach gesagt, er werde maximal sechs Wochen dauern. Diese Frist ist inzwischen verstrichen, ein Ende des Konflikts ist nicht absehbar. Newsblog : Alle aktuellen Nachrichten zum Krieg in Nahost Streit mit dem Vatikan : Warum der Papst gefährlich wird für Trump "Sie würden leichte Beute sein" Das "Wall Street Journal" beschreibt einen Präsidenten, der öffentlich maximale Härte zeigt, gleichzeitig aber darauf drängt, den Krieg möglichst schnell zu beenden. Trump habe mehrfach versucht, durch Drohungen und Eskalation Verhandlungen zu erzwingen – auch weil er die politischen und militärischen Risiken eines langen Konflikts fürchte. So soll er sich gegen einen Einsatz amerikanischer Bodentruppen zur Einnahme der strategisch wichtigen Insel Charg gewehrt haben. Von dort laufen rund 90 Prozent der iranischen Ölexporte. Obwohl Berater ihm versichert hätten, eine Einnahme könne gelingen und die Kontrolle über die Straße von Hormus stärken, habe Trump hohe Verluste befürchtet. "Sie würden leichte Beute sein", soll er gesagt haben. Zugleich setzte Trump laut Bericht gezielt auf unberechenbare Rhetorik, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Am Ostermorgen drohte er in sozialen Medien, der Iran werde "in der Hölle leben", wenn die Meerenge nicht geöffnet werde – und ergänzte ein islamisches Gebet. Später erklärte er Beratern, er habe bewusst möglichst beleidigend wirken wollen, um die iranische Führung an den Verhandlungstisch zu zwingen. Auch ein Ultimatum, in dem Trump dem Iran binnen zwölf Stunden mit der Zerstörung einer "ganzen Zivilisation" drohte, sei improvisiert gewesen. Regierungsbeamten zufolge war es nicht Teil eines abgestimmten Sicherheitsplans. Weniger als 90 Minuten vor Ablauf der Frist verkündete Trump dann überraschend einen zweiwöchigen Waffenstillstand. Parallel dazu verlor der Präsident laut Bericht häufig den Fokus. Während militärische Operationen liefen, sprach er mit Beratern über Wahlkampf, Kryptowährungen oder Baupläne für einen Ballsaal im Weißen Haus. Das Weiße Haus widersprach der Darstellung. Sprecherin Karoline Leavitt sagte, Trump sei "der standhafte Führer geblieben, den unser Land braucht".

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