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Prozess gegen Justin Baldoni: Vermögen von Blake Lively wohl kein Thema

Stern 

Blake Lively will ihr Vermögen aus dem Baldoni-Prozess heraushalten und eine Einigung scheint vom Tisch.

Blake Lively (38) will offenbar nicht, dass die Jury über ihr Vermögen Bescheid weiß. Die Schauspielerin hat beantragt, alle Hinweise auf ihre finanzielle Situation - und die ihres Mannes Ryan Reynolds (49) - aus dem Prozess gegen Justin Baldoni (42) auszuschließen. Das berichtet das US-Promiportal "TMZ". Konkret sollen weder Nettovermögen noch finanzielle Verhältnisse der beiden vor Gericht thematisiert werden. Lively und Reynolds werden Schätzungen zufolge auf ein gemeinsames Vermögen von rund 380 Millionen US-Dollar taxiert.

Die Schauspielerin macht geltend, durch Baldonis angebliche Kampagne gegen sie finanzielle Schäden von 161 Millionen US-Dollar erlitten zu haben. Allerdings hatte das Gericht den Verleumdungsvorwurf bereits aus der Klage gestrichen, sodass unklar ist, ob diese Summe überhaupt noch relevant ist. Verblieben sind laut Medienberichten Vorwürfe des Vertragsbruchs sowie Vergeltungsmaßnahmen: Lively behauptet, Baldoni habe ihr geschadet, nachdem sie das Arbeitsklima am Set von "Nur noch ein einziges Mal" öffentlich als feindlich bezeichnet hatte.

Der Prozessbeginn ist für den 18. Mai 2026 angesetzt. Eine letzte Möglichkeit zur außergerichtlichen Einigung ist nach Informationen des Branchenmagazins "Deadline" unterdessen verstrichen: Richterin Sarah L. Cave bestellte die Anwälte beider Seiten Anfang April ein, um die Verhandlungspositionen zu prüfen. Der Termin blieb ohne Ergebnis.

Zehn von 13 Vorwürfen bereits abgewiesen

Der Rechtsstreit zwischen Lively und Baldoni, der bei "Nur noch ein einziges Mal" auch Regie führte, läuft seit Dezember 2024. Lively hatte ihren Co-Star unter anderem der sexuellen Belästigung und einer gezielten Rufschädigungskampagne bezichtigt. Baldoni klagte seinerseits auf 400 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Diese Klage wurde im November 2025 abgewiesen.

Livelys eigene Klage hat inzwischen erheblich an Substanz verloren: Ein New Yorker Richter strich zehn von 13 Anklagepunkten, darunter den Vorwurf der sexuellen Belästigung. Bestehen blieben die Vorwürfe des Vertragsbruchs, der Vergeltung sowie der Beihilfe dazu. Lively kündigte an, den Kampf fortzusetzen: "Ich werde niemals aufhören, meinen Teil dazu beizutragen, die Systeme und Menschen zu entlarven, die darauf aus sind, Opfern zu schaden, sie zu beschämen, zum Schweigen zu bringen und sich an ihnen zu rächen", schrieb sie in einer Instagram-Story.

Bereits im Februar 2026 waren beide Parteien persönlich vor Gericht aufeinandergetroffen. Eine richterlich angeordnete Mediation endete damals nach mehreren Stunden ohne Einigung.

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