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Insolvenz in Sachsen: Traditions-Möbelhersteller OKA ist insolvent

Produktion gestoppt, Mitarbeiter freigestellt: Der sächsische Möbelhersteller OKA hat Antrag auf Insolvenz gestellt. Der Möbelhersteller OKA hat beim Amtsgericht in Dresden Insolvenz beantragt. Der Betrieb soll uneingeschränkt weitergeführt werden, die Gehälter sind für drei Monate über das Insolvenzgeld abgesichert. Die in Ebersbach-Neugersdorf im Landkreis Görlitz gelegene Büromöbel GmbH & Co. KG ist mit über 200 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber der Region. Als Insolvenzverwalter wurde Nicolas Rebel von der Wirtschaftsgroßkanzlei White & Case Counsel eingesetzt, Sanierungsberater sind Ralf Hage und Martin Obendorf von DMP Solutions in Dresden. Rebel erklärte in einer Stellungnahme: "Es werden in Abstimmung mit den Sanierungsberatern und den Verfahrensbeteiligten alle bestehenden Sanierungsmöglichkeiten ausgelotet, um die Grundlage für eine nachhaltige Fortführung des Unternehmens zu schaffen". Das Unternehmen, das sich aus einer Tischlerei entwickelte, besteht schon seit 1858. Seit einigen Tagen gibt es Berichte über Probleme beim Büromöbelbetrieb. Folgen des Iran-Kriegs: "Das ist sehr undankbar" WTI überspringt Brent: Auf dem Ölmarkt verschiebt sich Fundamentales Mehr als 200 Jobs betroffen Wie die "Sächsische Zeitung" berichtete, wurde die Belegschaft bereits seit einigen Tagen von der Arbeit freigestellt und auch ein zur Firmengruppe gehörendes Geschäft in Dresden wurde kürzlich geräumt. Demnach habe es aus dem Unternehmensumfeld Hinweise auf ausbleibende Lohnzahlungen gegeben. Die Gewerkschaft IG Metall Ostsachsen bestätigte der "Sächsischen Zeitung", dass sich Beschäftigte an sie gewandt hätten. Die finanziellen Schwierigkeiten des Traditionsbetriebs resultierten Rebel zufolge "vor allem aus Verzögerungen bei der Inbetriebnahme einer weiteren Fertigungsstätte". So hätten die erhofften Synergieeffekte nicht umgesetzt werden können und das Vorhaben habe die Möglichkeiten von OKA überfordert. OKA-Geschäftsführer Kasper hatte 2023 mit dem Bau einer neuen Fabrik im niederschlesischen Wykroty bei Bunzlau (Polen) begonnen, die sich über rund 125.000 Quadratmeter erstrecken sollte. Diese wurde jedoch nie fertiggestellt.

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