Kurdische Journalistin über Syrien nach Assad: „Solange wir existieren, existiert Rojava“
Die syrisch-kurdische Geschichte ist geprägt von Unterdrückung, staatlicher Verleumdung und dem Streben nach Selbstverwaltung. Nach der Aufteilung der Siedlungsgebiete in den 1920er Jahren wurden Kurden in Syrien, insbesondere nach 1969, systematisch „arabisiert“ und ihrer Rechte beraubt. Rojava (wörtlich: „Sonnenuntergang“ in der kurdischen Sprache Kurmancî) ist seit 2012 ein von Kurden selbstverwaltetes, multiethnisches Gebiet im Nordosten Syriens.
Das Assad-Regime ließ die Selbstverwaltung zwar missbilligend gewähren, doch auch international war die Region seit 2016 türkischen Militärangegriffen ausgesetzt. Unter der aktuellen Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa war die Region nun im Januar durch die syrischen Strei
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