Die USA und der Iran gehen in eine zweite Verhandlungsrunde. Die "indirekten Gespräche" in Genf hätten zunächst mit einem Nachrichtenaustausch durch den Vermittler Oman begonnen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. US-Präsident Donald Trump sagte zuvor zu Journalisten, dass er indirekt in diese Gespräche involviert sein werde. Die iranischen Revolutionsgarden begannen unterdessen parallel zu den Verhandlungen in Genf ein Marinemanöver in der Straße von Hormus.