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VW-Chef verspricht unabhängige Prüfung von Werk in Uiguren-Region Xinjiang

Volkswagen will erstmals sein umstrittenes Werk in der chinesischen Provinz Xinjiang prüfen lassen. Menschenrechtler hatten den Konzern zuvor wiederholt kritisiert.Volkswagen will sein umstrittenes Werk in der chinesischen Provinz Xinjiang von unabhängigen Prüfern durchleuchten lassen. "Wir planen ein transparentes, unabhängiges externes Audit, um der Öffentlichkeit volle Transparenz zu geben", sagte Konzernchef Oliver Blume am Mittwoch in einer Telefonkonferenz anlässlich einer Investorenveranstaltung in Hockenheim.Es gebe Beschwerden rund um die Menschenrechtssituation dort, und es sei die Aufgabe von Volkswagen, diese Bedenken auszuräumen. Derzeit befinde man sich in guten Gesprächen mit den Partnern in China, was eine solche Prüfung angehe, sagte Blume.Das Werk in der Stadt Urumchi wird vom chinesischen Joint-Venture-Partner SAIC betrieben. Die in der Provinz Xinjiang lebende muslimische Minderheit der Uiguren wird nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen gezielt von der Zentralregierung in Peking unterdrückt. "Xinjiang Police Files" legten Menschenrechtsverletzungen naheIm vergangenen Jahr hatten Datenleaks, die sogenannten "Xinjiang Police Files", zahlreiche Fälle von Uiguren dokumentiert, die in von Peking so bezeichneten "Umerziehungslagern" gefangen gehalten werden. Chinas Führung wies die Berichte des Medienverbunds, an dem unter anderen das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", der Bayerische Rundfunk, die britische BBC, "USA Today" und die Zeitung "Le Monde" beteiligt waren, als "verleumderisch" zurück.Menschenrechtler kritisieren VW dafür, an dem Werk in der umstrittenen Region festzuhalten. VW soll demnach unter anderem zu wenig gegen Zwangsarbeit in der Lieferkette tun. VW hält dagegen, wenig Einfluss auf das operative Geschäft im Werk mit rund 240 Beschäftigten zu haben. Entgegen der "Xinjiang Police Files" behauptet der Konzern, dass es dort keine Anzeichen für Menschenrechtsverletzungen gebe. VW stehe weltweit gegen Zwangsarbeit ein, sagte Rechtsvorstand Manfred Döss auf der Hauptversammlung im Mai.

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