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Ungarn will zusätzliches Gas aus Russland kaufen

Vertreter Ungarns haben ihr Interesse an zusätzlichen russischen Gaslieferungen in diesem Jahr bekundet. Dies erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow nach Gesprächen mit seinem ungarischen Amtskollegen Péter Szijjártó. Der russische Minister versicherte:

"Der Antrag wird unverzüglich gemeldet und geprüft."

Seiner Auffassung nach wird die praktische Zusammenarbeit zwischen Moskau und Budapest durch die offenkundig russophobe Politik der USA und eine zügellose Verschärfung der Sanktionen der EU behindert. Lawrow sagte:

"Wir sind nicht daran interessiert, dass diese Dinge unsere Zusammenarbeit behindern. Wir werden Lösungen suchen und finden, die unsere Zusammenarbeit in allen Bereichen sozusagen unabhängig von solchen Launen und Bestrafungsversuchen machen."

Vor den Gesprächen sagte Szijjártó, eines der Hauptziele der Gespräche sei zu erörtern, wie die Energieversorgung Ungarns in den kommenden Monaten sicherer gestaltet werden könne. Er erklärte:

"Ich möchte heute mit Ihnen sprechen und vereinbaren, die bereits bestehenden Gaslieferungen aus Russland nach Ungarn zu erhöhen."

Am 13. Juli verhängte Ungarn aufgrund der steigenden Energiepreise den Energienotstand. Der Leiter des Büros des ungarischen Premierministers, Gergely Gulyás, erklärte:

"Das Gas in Europa wird für die Heizperiode Herbst/Winter wahrscheinlich nicht ausreichen. Mit Sofortmaßnahmen können wir sicherstellen, dass das Land auch im Winter genügend Energie hat."

Kurz darauf beschloss die ungarische Regierung, weitere 700 Millionen Kubikmeter Gas zu kaufen. Auf der Pressekonferenz mit Lawrow betonte Szijjártó, dass es für Ungarn unmöglich sei, die erforderlichen 700 Millionen Kubikmeter ohne Russland zu beschaffen, ob es dies nun wolle oder nicht. Er sagte:

"Man kann träumen, man kann verschiedene Ballons aufblasen, aber die physische Realität bleibt eine physische Realität."

Im Juni forderte Budapest Brüssel auf, keine weiteren Sanktionen gegen Russland zu verhängen, da die EU in diesem Krieg um wirtschaftliche Probleme auf der Verliererseite stehen würde.

Mehr zum Thema - 40-Milliarden-Deal zwischen Gazprom und iranischem Ölunternehmen

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