Durch die Pipeline Nord Stream 1 fließt wieder russisches Gas, der Präsident der deutschen Bundesnetzagentur, Klaus Müller, sieht dennoch keine Entwarnung. Wenn in den nächsten Wochen etwa 40 Prozent der Kapazitäten der Pipeline ausgelastet werden, dann „ist nicht das schlimmste Szenario eingetreten, aber von Entwarnung kann ich noch nicht reden“, sagte Müller am Donnerstag. Auch Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) will nicht Entwarnung geben: „Russland schürt ganz bewusst Unsicherheit in Europa. So treibt Putin die Gaspreise“, erklärte sie.