Ich habe mein Erbgut untersuchen lassen — und erfuhr Überraschendes über meine Identität
Ich muss zugeben: Ich bin zu einem Genetik-Geek geworden. Seitdem ich meine erste Speichelprobe zur Analyse zu 23andMe geschickt habe, bin ich besessen davon, was ich alles aus einer kleinen DNA-Probe über mich erfahren kann.
Nachdem ich den Test von 23andMe gemacht habe, wollte ich sehen, wie sich die Konkurrenz schlägt.
Für 99 Dollar verspricht AncestryDNA, eure Gene zu entschlüsseln und eure geographischen Wurzeln zu finden. [In Deutschland kostet das gleiche Angebot momentan 89 Euro].
AncestryDNA bietet nach der Analyse des Erbguts allerdings keine Gesundheitsdaten an, auch wenn das Unternehmen vor einiger Zeit ein Programm namens Ancestry Health gestartet hat, mit dem man die Gesundheit seiner Vorfahren zurückverfolgen kann. Außerdem hat sich der Konzern 2015 mit Calico zusammengetan, einer Biotechnologiefirma der Google-Mutter Alphabet, um zu erforschen, wie die Erbanlagen die menschliche Lebenserwartung beeinflussen.
Und so lief es also ab, als ich mein Erbgut von AncestryDNA untersuchen ließ:
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Kurz nachdem ich es online bestellt hatte, war das DNA-Kit von AncestryDNA auch schon in der Post.
Alles passte in eine kleine Box, die ungefähr die Größe eines gebundenen Buchs hatte.
Und das habe ich alles bekommen:
In dem Päckchen befanden sich ein Behälter für die Speichelprobe (und eine Plastiktüte, in der er anschließend sicher versiegelt werden konnte), eine Anleitung und eine kleinere Box, in der ich alles zurückschicken konnte.
Ich habe mich nicht gerade darauf gefreut, das Teströhrchen bis zum Strich mit Speichel zu füllen.
Ich habe schon beim letzten DNA-Test gemerkt, dass es ganz schön viel Arbeit sein kann, genug Speichel zu produzieren. Trotzdem muss es sein, damit die Firma einen zweiten Durchlauf starten kann, falls beim ersten etwas schief geht.
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