Nachdem die britischen Behörden eine neue Portion von Informationen über die beiden mutmaßlichen GRU-Agenten veröffentlicht hatten, die im März angeblich Sergej Skripal und dessen Tochter Julia vergiftet haben sollen, musste man erwarten, dass dies als Vorwand für neue antirussische Sanktionen ausgenutzt wird - auf der Ebene der Europäischen Union.