Es sollte ein Symbol für Glück, Freude und Verständigung sein - doch ausgerechnet der Bau eines buddhistischen Friedensdenkmals sorgt in Niederösterreich für heftige Debatten, erhitzte Gemüter und nicht zuletzt für einen jahrelangen Gerichtsstreit. Der Grund: Durch das riesige Bauwerk würden Flora und Fauna zerstört, vom Aussterben bedrohte Tierarten rücksichtslos vertrieben. Der Niederösterreicher Helmut Ferrari und seine Unterstützer wollen das so nicht hinnehmen, sie kämpfen für den Abriss des Gebäudes: „Das hat mit Buddhismus nichts zu tun. Hier geht es nur um Naturvernichtung und sonst gar nichts. Der Stupa muss weg.“