Elf Teilnehmer des Freundschaftszuges Berlin-Moskau haben sich für einen Besuch der Krim entschieden. Die Krimbrücke war nicht im Plan, denn die Entfernung von Sewastopol, wo sie untergebracht waren, war zu groß. Zwei Mutige haben aber den Weg gewagt – 400 Kilometer hin und 350 Kilometer zurück, um noch einige Sehenswürdigkeiten mitzunehmen.