Nicht nur Kicken und Zuschauen war bei der Hilpoltsteiner Stadtmeisterschaft angesagt: Erstmals war das jährliche Fußballhighlight mit einem gemeinnützigen Zweck verknüpft. Die veranstaltenden "Sportfreunde Hofstetten" holten sich dazu die Stiftung "Aktion Knochenmarkspende Bayern" (AKB) ins Boot, die sowohl Spieler als auch Zuschauer im Alter von 17 bis 45 Jahren bat, sich während des zweiten Turniertages typisieren zu lassen – sprich, sich in die weltweite Datenbank von potenziellen Knochenmarkspendern für Blutkrebspatienten aufnehmen zu lassen, wahlweise mittels Speichel- oder Blutprobe.